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Ozeanium Basel

Ozeanium Basel 01

Der Zoo Basel plant in den nächsten Jahren etwas ausserhalb des Zoogeländes, das erste Grossaquarium der Schweiz, das „Ozeanium Basel“ zu eröffnen, das wie der Zoo selbst, Naturschutz mit der Faszination für das Tierreich verbinden soll, wobei natürlich wie der Name schon sagt, vor allem die Fauna der Weltmeere präsentiert wird. Zu diesem Zweck lancierte der Zoo dieses Jahr einen Architekturwettbewerb für das Projekt, wobei heute das Siegerprojekt präsentiert wurde.

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Zoo Basel

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Wieder mal zog es mich nach Basel, weil ein Kollege einfach unbedingt wollte dass ich ihn unbedingt irgendwann mal dort besuchen komme und dieses irgendwann war dann eben heute. Und da man in Basel ja nicht viel mehr machen kann als in den Zolli zu gehen sind wir halt eben in den Zolli gegangen, wobei natürlich meine Kamera auch nicht fehlen durfte. Deshalb gibts natürlich wieder einigermassen massenhaft Bilder, die dann auch noch in viel grösser Zahl auch auf meinem Facebookprofil zu finden sind.

Zoo Basel Menschenaffen Werbung

Dass ich ein ziemlicher grosser Zoo-Fan bin hab ich hier ja schön des öfteren erwähnt, dabei beschränk ich mich natürlich aber nicht nur auf die Tiere die dort gehalten werden, sondern bin eigentlich an jeden Aspekt von Zoologischen Gärten interessiert, sei es nun die Gehegeplanung, Architektur, Geschichte oder aber auch Marketing. In den letzten 10, 15 Jahren merkte man, dass vor allem, der Zoo Zürich und der Zoo Basel, die einzigen zwei Zoos in der Schweiz, ihr Erscheinungsbild in der Werbung und im Internet stetig verbessert und professionalisiert haben. So ist die Website des Basler Zolli, für mich einer der schickten und stilvollsten Webauftritte unter den Tierparks aber auch generell als Website äusserst ansprechend.

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Zoo Basel

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Heute bin ich zwecks eines freien Tages und weil ich sowieso wiedermal dort hin wollte nach Basel in den Zoo gepilgert, der ja nach dem von Zürich und noch ganz vielen anderen danach vielleicht der schönste Zoo der Schweiz ist weil er so schön idyllisch mitten in der Stadt mit ganz viel Charme liegt. Basel an sich wäre ja eigentlich noch ein ziemlich extrem schöne Stadt, eben auch mit viel Charme, wenn man nicht jeden halben Meter mit Stickern oder Graffitis daran erinnert würde, dass ein gewisser FCB hier seine Heimat hat…obwohl ich neidlos zugeben muss, dass das 3:3 gegen ManU am Dienstag wirklich eine tolle Leistung war.  Shoppen war ich dann auch noch ein bisschen weil eben viele kleine Lädeli mit viel Charme und so, naja die Ausbeute gibts oben zu bestaunen…in iPhone Qualität halt.

Zoo-Flash – Back in Town!

Ja er ist wieder da…ich habe den Zoo-Flash zurück aus der Versenkung geholt, da ich nachwievor finde das dies eine sehr gute Rubrik ist, die eine gute Abwechslung zu meinen sonstigen Posts bietet und so etwas in meinem näheren Blogumfeld nicht existiert. Der Flash wird jetzt immer im Zwei-Wochen-Rythmus erscheinen, da die Zoos und Tierparks nicht so häufig Neuigkeiten produzieren wie dies zum Beispiel bei Filmnews der Fall ist. Auf einen bestimmten Wochentag werde ich mich dabei nicht festlegen so kann ich ihn auch als Puffer benutzen wenn ich mal sonst nichts zu schreiben weiss 🙂

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Zoo-Flash – Neue Antilopen und Grossbrand

Schweiz:

Der Zürcher Zoo zeigt seit dieser Woche nach rund 16 Jahren Abstinenz wieder Nilgauantilopen. Die Tiere waren schon zum ersten Mal 1948 im Zoo zu bestaunen und blieben bis 1994 im Tierbestand und wurden dann mangels Platz auf der Anlage durch die Java-Bantengs abgelöst, die mittlerweile an einen anderen Zoo abgegeben wurden. Die Tiere in Zürich stammen aus Zuchten des Krefelder Zoos und des Münchner Tierparks Hellabrunn.

Das Flusspferdmännchen „Farasi“, dass vor knapp zwei Jahren im Basler Zoo reiste diese Woche nach Südafrika um dort in ein paar Jahren als Zuchtbulle eingesetzt werden zu können. Farasi machte kurz nach seiner Geburt Schlagzeilen damit, dass der Zoo drohte, wenn kein geeigneter Platz für ihn gefunden werde, ihn einschläfern, da er sich bei Geschlechtsreife nicht mehr mir seinem Vater „Wilhelm“ vertragen würde, weil Flusspferdherden nur ein Männchen dulden.

Deutschland:

Im Zoo Karlsruhe sind bei einem Brand im Streichelzoo zahlreiche Tiere, darunter 26 Schafe, Alpakas, Shetlandponys, Zwergziegen und Zwergesel verendet. Anwohner hatten den Brand kurz nach 4 Uhr morgens gemeldet. Beim Eintreffen der mehr als 100 Rettungskräfte stand der Streichelzoo bereits vollständig in Flammen – das Feuer griff inzwischen auf das Elefantenhaus über. Die dort untergebrachten Elefanten, Flusspferde und Flamingos konnten von Pflegern noch rechtzeitig gerettet werden. Die Tauben brachten sich selbst in Sicherheit. Inzwischen äußerte sich ein Polizeisprecher zu den Ereignissen: Es könne Brandstiftung als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden. Der Brand zweier Müllcontainer in einem Hinterhof nicht weit vom Tatort entfernt wirft weitere Fragen auf: Dieser wurde kurz nach dem Großbrand gemeldet. Allerdings könne ebenso ein technischer Defekt für den Unfall verantwortlich sein, so der Sprecher. Experten nehmen am Montag die Ermittlungen auf – bereits am Nachmittag könnten erste Ergebnisse vorliegen.

Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro. Vermutlich entfachte sich das Feuer im Futterlager des Zoos, in dem man Heu lagerte. Der Zoo soll – so Zoo-Direktorin Gisela von Hegel – bereits am 14. November wiedereröffnet werden.

Zoo-Flash – Geschlechterbestimmung und rauchende Affen

Schweiz:

Die zwei, lange für Männchen und Weibchen und dann wieder für zwei Männchen gehaltene Jungbären im Berner Bärenpark wurden jetzt zweifelsfrei als weibliche Individuen identifiziert, deshalb lauten ihre Namen auch nicht mehr „Urs und Berna“ sondern „Ursina und Berna“. Eine tierärtzliche Untersuchung in der ersten Novemberwoche bei der die beiden Bären vor Erhalt ihrer Identifikltionschips, auf der alle wichtigen Daten der Tiere gespeichert sind, nochmals auf ihr Geschlecht geprüft wurden schaffte endgültig Klarheit. Dies hat für den Park auch den positiven Nebeneffekt zur Folge dass man sich weniger Intensiv mit der Suche nach einem neuen Zuhause für die Tiere auseinandersetzen muss, da weibliche Bären später von ihrer Mutter verstossen werden als Männchen.

Im Zoo Basel befindet sich zurzeit ein Teil der Gepardengruppe, genauer gesagt der weibliche,  hinter den Kulissen um sich mit einem neu eingetroffenen Kater „bekannt“ zu machen. Die Weibchen werden abwechslungsweise mit ihm auf die Anlage gelassen um ihr Verhalten ihm gegenüber genau zu beobachten und dabei festzustellen welches Weibchen sich  am paarungbereitesten Verhält.  Die Tiere kommen aus verschiedenen Zoos aus Europa, um garantiert Inzucht zu vermeiden und den Nachwuchs dann in Internationale Artenschutzprojekte zu integrieren. Seit dieser Woche besitzt der Zoo auch unter www.facebook.com/zoobasel eine eigene Facebook Seite  mit den neusten Informationen zum aktuellen Zoogeschehen.  

Sonstige:

Tierschützer haben in einem libanesischen Zoo einen Schimpansen befreit der zur Belustigung der Besucher Zigaretten rauchen und im zooeigenen Restaurant Wasserpfeifen servieren musste, dies machte ihn zu einem abhängigen Kettenraucher. In Zukunft wird das Tier mit Namen Omega in einem Tierheim in der Nähe der brasilianischen Stadt São Paulo leben wo er einen Entzug machen wird um sein Laster aufzugeben.


Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

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