Posts Tagged 'Künstler'

Eric Van Straaten

Der Künstler Eric Van Straaten scheint offenbar ein grosser Liebhaber von Lolitas, Nackheit und übermässigen vorhandenen Gliedmassen zu sein zu sein, wobei sich die ersten beiden Dinge ja eigentlich sehr gut kombinieren lassen. Seine 3D Drucke sind ziemlich verstörend, abartig und wunderschön zu gleich und wirken zum Teil auch gar nicht wie solche sondern eher wie monate- oder zumindest tagelang mit sorgfältiger Handarbeit geformte Einzelstücke. Wenn man nicht dadurch sofort als potentieller Kinderschännder und Serientäter abgestemplelt würde, würde ich mir sofort ein paar von diesen Kunstwerken ins Wohnzimmer stellen!

Weiterlesen ‚Eric Van Straaten‘

Zoë Williams

Der Begriff „Monster“ mit dem ich die Bilder betitelt habe, ist vielleicht etwas unpassend gewählt da diese Dinger ja keineswegs gruselig oder furchterregend aussehen aber das sind ja Digimon oder Pokemon meistens auch nicht oder? Wie dem auch sei die Künstlerin Zoë Williams, macht auf ihrere Homepage anscheinend allerhand Kunstwerke auf Fell, Filz und sonstigem Stoff, die ich mir alle, vor allem eben diese zwei putzigen Dinger, jederzeit und sofort in die Wohnung hängen würde! Ich finde ja sowieso generell, dass Kunst die aus Bilder hevorkriecht die höchste aller Kunstformen ist!

Weiterlesen ‚Zoë Williams‘

Daniela Uhlig

Könnte an dem gerade momentanen Blutmangel in meinem Kopf liegen, aber ich könnte wirklich monatelang auf dieses wunderbare Porträt von Miss Hathaway – Kyle starren, dass die berliner Künsterlin Daniela Uhlig angfertigt hat, die übrigens auch sonst ein ziemlich gutes Händchen fürs kritzeln beweist. Zudem scheint sie eine Vorliebe für Tentakel zu haben, was sie natürlich gleich doppelt so cool macht. Wenn also jemand von den lieben Deutschen die Frau eventuell zufälligerweise kennt (weil die Deutschen sich ja eh alle untereinander kennen) soll er/sie ihr doch sagen dass sie das was sie macht wirklich gut und sie damit weitermachen soll! Danke!

Weiterlesen ‚Daniela Uhlig‘

The Art of Natasha Allegri

Gabs ja lange nicht mehr oder? Doch da ich  in letzter Zeit über viele interessante und unterhaltsame Dinge im Bereich Kunst und Animation gestolpert bin, dachte ich wäre es wieder mal Zeit, diese Kategorie aus der verstaubten Mottenkiste hervor zu holen und ihr gleich auch noch einen weniger nach Lolz haschenden, neuen Look zu verpassen. Den Anfang macht Adventure Time Storyboard und Charakter Designerin Natasha Allegrigg

Weiterlesen ‚The Art of Natasha Allegri‘

Mark James

Ich bin gerade ein wenig schwer verliebt. Der Künstler Mark James liebt es offenbar timburtonesque, americanmcgeenisierte oder generell einfach creepy vintage Kunst herzustellen, darunter etwa eine richtig heftig alptraumherbeirufende Grinsekatze oder Elefanten im Anzug. Zwar ist noch nicht so extrem viel auf seiner Seite drauf aber troztdem könnte ich mir dort den ganzen seinen arbeiten ansehen…très très marvelous.

Weiterlesen ‚Mark James‘

The Rat of Paul Robertson

Weil ich kürzlich per Zufall darüber gestolpert bin und es dann auch bei Damian gefunden habe, dachte ich mir dass ich doch den Spieledesigner Paul Robertson näher vorstellen könnte. Doch leider lässt sich nirgendwo etwas brauchbares über seine Biographie herausfinden, ich weiss lediglich, dass er bei diversen Videopspiele aktiv für das Design zuständig war. So zum Beispiel bei Pirate Baby’s Cabana Battle Street Fight 2006, diversen Pokemon Titeln oder natürlich Scott Pilgrim vs. the World: the Game. Er kreiert ausschliesslich Pixelgrafiken, angelehnt an die alten Arcade Games, die entweder ziemlich niedliche, ziemlich abstossende oder deren beider Motive aufweisen, wie kuchenkotzende Hunde oder leichenfressende Babies. Und weil ich wie gesagt sonst nicht in Erfahrung bringen konnte, gibts halt eine Tonne an höchst epischen GIFs und Bilder zu bestaunen.

Weiterlesen ‚The Rat of Paul Robertson‘

The Rat of Mike Mignola

Da ich momentan gerade wieder über ein wenig mehr freie Zeit verfüge will ich die Gelegenheit nutzen um erneut einen mehr oder weniger bekannten Künstler etwas näher vorzustellen. Diesmal der Schöpfer des Höllebubes, Mike Mignola meine Damen und Herren!

Weiterlesen ‚The Rat of Mike Mignola‘

The Rat of Masashi Kishimoto

Nachdem ich die letzten Male westliche Künstler präsentiert habe, möchte ich jetzt gern wieder einen Mangaka vorstellen. Es handelt sich um Masashi Kishimoto, ohne den es den wunderbaren Ninja-Manga „Naruto“ nicht gäbe.

Weiterlesen ‚The Rat of Masashi Kishimoto‘

The Rat of Julian Beever

Lange ists her! Doch jetzt muss man sich wieder mit ihnen arrangieren, die Rat Posts! Den nächsten Künstler den ich vorstellen möchte ist der hammermässige Strassenmaler Julian Beever.

Zum Künstler:

 Julian Beever wurde 1959 in England geboren. Er arbeitet als freischaffender Künstler vor allem in Grossbritannien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Spanien, Brasilien, Amerika, Australien, Mexiko, Argentinien, Russland oder Portugal. Grosse Popularität erlangte er unteren anderem durch seine Strassenkunst die er seit Anfang der Neunzigerjahre in mehreren Grossstädten betreibt, welche nicht einfach nur Motive oder Portraits darstellen sondern richtig beäugt dreidimensional und nicht mehr wie blosse Bilder wirken.

      

 

Zum Werk:

 Julian Beever hat die „Trompe-l’œil„-Technik, die vor allem für Decken und Wandmalereien während Renaissance verwendet wurde, für die Strassenmalerei neu erfunden. Er schafft dies in der nicht einfach nur „platte“ Zeichnungen malt sondern sie in die dritte Dimension ausweitet. So erheben seine Werke von einem bestimmten Blickwinkel aus betrachtet, vom Asphalt und stehen sozusagen frei in der Gegend. Aufgrund dessen erreichte Beever internationale Bekanntheit und wird auch zu Werbezwecken engagiert, so zeichnete er unter anderem riesige Laptops, Bier- und Colaflaschen oder Zigarettenschachteln in Fussgängerzonen rund um den Globus. ausser seine Arbeit als Strassenkünstler, stellt er auch grosse Wandbilder bekannte Künstler oder persönliche Ölgemälde her.

 

Meine Meinung:

Ich war in Geometrie nie sonderlich gut, dafür aber immer im Zeichnen, dem künstlerischen versteht sich, und konnte mir diese zwei Fächer nie in Kombination vorstellen. Aber um diese hammermässigen Effekte zu erzielen muss man schon ein wenig Verständnis von Erstgenannter haben, wie sonst könnte man die so korrekte Täuschung des  menschlichen Auges in Kombination mit Fluchtpunktberechnug oder Propotionenabschätzung zu Stande bringen und dass alles noch in an fotografiequalität grenzender Perfektion.

Bildquelle:

The Rat of John Howe

Bevor ich die „Der Herr der Ringe“ Trilogie von Peter Jackson gesehen habe, kannte ich die Bilder von John Howe überhaupt nicht, aber als ich seine Arbeiten sah, die massgeblich zum schlussendlichen Aussehen der Kostüme der Schauspieler und der Kulissen im Film beigetragen haben, wollte ich unbedingt mehr von Howes Werken sehen.

Zum Künstler:

John Howe wurde 1957 in Vancouver geboren. Er selbst sagte einmal von sich, dass er sich an keinen Tag in seinem Leben erinnern kann an dem er nicht gezeichnet hat. Durch das Lesen von „Die Gefährten“, Die Zwei Türme“ „Die Rückkehr des Königs“ und einen Kalender der Gebründer Hildebrantd wurde sein Interesse für die Werke von J.R.R. Tolkien geweckt. Neben Alan Lee, mit dem er ebenfalls an „Der Herr der Ringe“ gearbeitet, gehört er zu den wichtigsten Illustratoren  für Tolkiens Geschichten aus Mittelerde.  Zusätzlich zu seiner Arbeit als Illustrator ist Howe Experte für Waffen, Rüstungen des Mittelalters, dieses Wissen trug auch bei der Veröffentlichung des Buches „Söldnerleben im Mittelalterbei. Zuletzt publizierte er die Bildbände  „Myth & Magic – The Art Of John Howe“ und „Forging Dragons“.

 Zum Werk:

Wie schon erwähnt ist Howe vor allen auf die Illustrationen von „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ oder dem „Silmarillon“ spezialisiert. Neben Kalendern, Spielkarten, Brettspielen und unzähligen Bildern welchen auf für die Neuauflage der deutschen Ausgaben der Bücher als Cover verwendet wurde war er Chief Conceptual Artist für Peter Jackson preisgekrönter Verfilmung der Ring-Trilogie. Für Jacksons zukünftiges Projekt, „Der Hobbit“ wurde Howe ebenfalls zusammen mit Alan Lee wieder für Concept Art verpflichtet.  Howe illustrierte neben Tolkiens Werken, auch diverse alte Sagen und Mythen zu denen „Beowulf“, genauso wie die „König Arthur Saga“ gehört.

Was mich bei Howe so fasziniert ist vor allem seine Fähigkeit, absolut makellose Lichteffekte zu kreieren, sei es nun bei einem Sonnenauf- oder Untergang oder bei Lichteinfall in einer Waldlichtung, mit seiner Farbpalette zaubert er eine nahezu perfekte Illusion. Obwohl seine Bilder meistens mit zahlreichen Figuren besetzt sind, ordne ich sie eher in den Bereich der Landschaftsbilder, weite Wiesen, verschneite Bergspitzen oder rauschende Meereswogen halten daher oft als Kulissen hin.  Trotzdem geraten die Ereignisse und Figuren, für die das Gesamtbild entworfen ist,  nie in den Hintergrund.


Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

Wieviel mal geklickt?

  • 485.466 hits