Posts Tagged 'Hayao Miyazaki'

Studio Ghibli Icons

Recht simplistisch aber dennoch sehr schön und stilsicher was der Künstler David Lanham hier geschaffen hat! Wobei auch auffällt wie sehr sich alle Ghibli Filme dafür eignen, nur auf ganz wesentliche und minimalistische Dinge reduziert zu werden, wie die Maske von San aus Mononoke, Sheetas Amulett aus Laputa oder das Ohngesicht aus Chihiro. Besonders als iPhone Hintergrund ist das Ganze dann noch eine Spur schicker und stilischer 😉

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Ghibli Cutouts

Was kann eigentlich die doch achso detailverliebten Momentaufnahmen der herrlichen Miyazaki-Ghibli Filme noch schöner oder herzallerliebster machen? Mit kleinen Papierfötzelis die zu Papierfötzelikunstwerken arrangiert werden of course!

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Apropos Ghibli…

Ziemlich cooles mash-up wie ich finde aber ich finde  ja uach Adventure Time eh cool…

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Wir reden über: Mononoke Hime

„Stay here. Help me kill the Forest Spirit, Ashitaka – You would do that? Kill the very heart of the forest? – Without that ancient god the animals here would be nothing but dumb beasts once again“

Umweltschutz war schon immer eines der wichtigsten Stilmittel um eine Botschaft, besonders in Filmen glaubhaft rüber zu bringen und das nicht erst seit sich so mancher Promi dazu entschlossen, diese Botschaft auch mehr oder weniger sinnvoll für seine eigenen Karriere zu verwenden. Versteht mich jetzt nicht falsch An Inconvenient Truth zum Beispiel war äusserst gut gemacht und auch ziemlich eindrücklich aber man merkte schon, dass der Film schon so ein bisschen auf der Welle der damals gerade entdeckten Klimadaten mitschwang. Doch schon einige Jahre zuvor kam eine unbequeme Wahrheit ins Kino, eine unbequeme Wahrheit über Götter, Dämonen und die Gier des Menschen alles zu beherrschen was auf Erden wandelt. Ich spreche natürlich von keinem anderen Film, als dem Film der Hayao Miyazaki und sein Studio Ghibli auch endlich im Westen bekannt und berühmt machten, Prinzessin Mononoke U

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Studio Ghibli Collection

No thats fanbyotum….jetzt fehlt mir nur noch zur Vervollständigung fer ultimativen Studio Ghibli/Hayao Miyazaki Collection eigentlich nur noch Porco Rosso und eventuell noch Das Schloss des Cagliostro (Rupan Sansei: Kariosutoro no Shiro) aber das zählt irgendwie nicht weil das für mich zur eigenständigen Serie Lupin III gehört die dennoch auch ziemlich sehenswert ist besonders der Film Legend of the Gold of Babylon aber eben wenig bis gar nichts mit Studio Ghibli zu tun hat….und ja Damian i know you was in ce Ghibli Museum und ich nicht…uhuere fiis voll! 😦

AniMe #8

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(via)

Wir reden über: Meine Top 20 Lieblingsfilme Teil 4

Langsam aber sicher nähere ich mich der Zielgeraden, die Filme werden besser und die Auswahl schwieriger. Eigentlich möchte ich nur noch sagen dass jedes Werk, dass sich nun in dieser und der kommenden Liste befindet, es wert ist mindestens zehntausendmal angesehen zu werden, wobei man jedes einzelne Mal davon geniessen sollte….ok jaja ich weiss dass war ziemlich schmalzig aber mir ist sonst nichts schlaues eingefallen! 😛

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Wir reden über: Meine Top 20 Lieblingsfilme Teil 3 (Die 100 beliebtesten Filme)

Graval oder Owley wie er sich neuerdings auch nennt, hat dazu aufgerufen dass Blogger von nah und fern ihre 15 liebsten Kinofilme aufzählen sollen und mir dabei freundlicherweise eine ganz persönliche Anfrage gesendet. Der Gute hat vielleicht dabei übersehen, dass ich schon vorher eine Liste mit meinen 20 Lieblingsfilmen angefangen habe…aber weil es unhöflich wäre eine Einladung auszuschlagen integriere ich das Stöckchen gleich mit ein , obwohl ich schon bei Platz 12 bin, hoffe es zählt trotzdem!

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Master! – Coooles Zeug

Diese Rubrik möchte ich eröffnen um die News die mich die ganze Woche im Bereich der japanischen Druck- und Animationserzeugnisse ereilt haben unter einen Hut zu bringen. Aber auch anderweitig episches Zeugs wird hier von nun an seine Platz finden. Gepostet wird von nun an immer Sonn- oder Montags. Je nachdem wie viel ich zusammentragen und  Zeit aufbringen konnte.  Reinklicken lohnt sich dann also besonders.

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Wir reden über: Ponyo

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer ist ein weiteres Schmuckstück aus dem Hause Studio Ghibli von Kultregisseur Hayao Miazaki. Der Film ist in Japan schon 2008 erschienen in deutschsprachigen Raum erstaunlicher Weise aber erst seit September dieses Jahres.

Story:

Der fünfjährige Sōsuke findet am Strand vor seinem Haus, ein in einem Glas eingesperrtes Fischmädchen, er befreit, füttert und nennt es Ponyo. Doch Ponyo deren richtiger Name eigentlich Brunhilde lautet ist die Tochter eines mächtigen Wassermagiers, der seine Tochter um jeden Preis zurückhaben will. aber als ob das noch nicht genug wäre hat Ponyo, die sofort einen Narren an Sōsuke gefressen und sich in den Kopf gesetzt ein Mensch zu werden. Durch dieses Ziel veränderte sie aber die Grundfesten der Natur, was zu einer riesigen Flutkatastrophe führt. Die Welt kann schlussendlich nur wieder ins Lot gebracht werden, wenn Sōsuke und Ponyo beweisen, dass sie sich wirklich mögen

Charaktere:

Wie schon bei Filmen wie „Kikis kleiner Lieferservice“ oder „Mein Nachbar Totoro“, die besonders auf Kinder ausgerichtet sind, spielen auch diese auch die Hauptrollen. Da wäre zum einen Ponyo bzw. Brunhilde die ich von Anfang an mit ihrer kindlich-naiven Art sofort ins Herz geschlossen habe, aber auch ihre Anstrengungen ein menschliches Wesen zu werden, wie zu Beispiel als sie sich ihrem Vater widersetzte als der sie in einer Blase gefangen hielt fand ich einfach nur genial. Als es dann endlich soweit war und sie bei Sōsuke auf zwei Beinen herumlief, alles auf seinen Geruch überprüfte und dabei vor Aufregung in eine Glasscheibe rannte war für mich der komödiantische Höhepunkt des Films erreicht. Sōsuke hingegen vermochte es teilweise nicht ganz mich davon zu überzeugen, dass er wirklich ein fünfjähriger junge sein soll nicht, nur weil ein Kind seines Alters, auch wenn es am Meer aufgewachsen ist, das Morse-Alphabet perfekt beherrscht, sondern auch als überhaupt nicht panisch reagierte als ein komplettes bis zu seiner Türschwelle unter Wasser stand erst als er trotz intensiver Suche seine Mutter nicht finden konnte und dabei fast in Tränen ausbrach gewann er seine Glaubwürdigkeit zurück. Ein wenig zu kurz, so kam es mir vor kamen die meisten Nebencharaktere, dies ist aber nicht der erste Miyazaki bei dem ich dass bemerkt habe. Einzig Sōsukes Mutter Risa hatte einen gut überschaubaren Leinwandauftritt.  Viel zu kurz hingegen kam Ponyos Vater Fujimoto, denn man erfährt zwar dass er mal ein normaler Mensch gewesen sein muss aber weshalb er ein Fischmädchen zur Tochter oder Macht über dass Meer und all seine Bewohner hat, erfährt man nie.

Stil:

Wer Miyazakis frühere Werke kennt, dem fällt sofort das viel einfach gehaltenere Artwork auf, die Hintergründe wurden von Hand coloriert und sind daher nicht so detailreich, wie es beispielsweise bei „Chihiros Reise in Zauberland“ der Fall war, dies tut jedoch dem Film keineswegs einen Abbruch, man hat so das Gefühl Ponyo sei ein animiertes Kinderbilderbuch. Für die Musik zuständig war wieder mal Joe Hisashi, der diesmal, durch Anlehnung des Films an Wagners „Walküre“ kräftige Operntöne erklingen lässt, allen voran der Walkürenritt. Der Titelsong des Films hatte für mich gewisse Ähnlichkeiten mit dem Eröffnungslied von Totoro

Bezug zu anderen Myazaki Filmen:

Mit Ponyo hat Myazaki wieder einmal einen Film geschaffen der die Beziehung zwischen dem Mensch und der Natur thematisiert. Der Schwerpunkt wurde diesmal jedoch speziell auf das Meer gelegt. Die Überfischung des Ozeans, die besonders in Japan ein Problem, wird sehr schön durch Fujimoto verdeutlicht , der durch Magie eine Fülle an Meereslebewesen kreieren kann und darauf hinarbeitet die Meere wie im Urzeitalter mit einer immensen Artenfülle zu bevölkern.  Das Charakterdesgin von Ponyo erinnerte mich sehr stark an Mei aus Totoro, die auf genauso hartnäckige Art diesen zu finden, wie Ponyo es sich in den Kopf gesetzt hatte Mensch zu werden.

Fazit:

Für Fans von Miyazaki ist der Film natürlich ein Muss, aber auch Liebhaber von gut gemachtem Zeichentrick und Familienunterhaltung kommen auf ihre Kosten. Der Film will zwar eine Botschaft übermitteln dies tut er aber nicht mit erhobenen Zeigefinger oder Moralpredigten sondern auf lockere und spielerische Weise, die zeigt dass mit Hilfe von Freundschaft alles zu schaffen ist.


Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

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