Posts Tagged 'Guybrush Threepwood'

Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 5: Rise of the Pirate God

„Aw Man. It’s locked! and i left my hook on my other body!“

Ein verwitterter Grabstein liegt auf einem einsamen Hügel und in einer Inschrift steht „Hier ruht Guybrush Threepwood mächtiger Pirat!“  Dasswar dann also, nachdem LeChuck so oft unzählige Male vergeblich versucht hatte seinen Erzfeind ins Jenseits zu befördern, schaut sich der gute Guybrush nun endlich die Radieschen von unten an. Weiterlesen ‚Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 5: Rise of the Pirate God‘

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Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 4: the Trial and Execution of Guybrush Threepwood

„I can’t pick my left nostril without risking a lobotomy!“ 

Nachdem sich einige Leute  darüber beschwert haben ich liesse mir mit dem zum nächsten Review von “ Tales of  Monkey Island“ allzu lange Zeit, werde ich nun niemanden mehr warten lassen und bringe  hiermit das Resumé zu Episode 4.

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Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 3: Lair of the Leviathan

„MANATEEEE!!!“

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Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 2: Siege of the Spinner Cay

„Aw, come on. Who’s absent minded enough to lose TWO wedding rings?“

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Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 1: Launch of the Screaming Narwhal

 “ Do ya mind? I be in the middle of an unholy ceremony here!“

„Unholy THIS!“

Endlich! Nachdem es zuerst von offizieller Seite hiess  Tales of Monkey Island erscheine nur in englischer Sprache, dachte ich schon ich käme nie in den Genuss, Guybrush Threepwood ein weiteres mal auf der Suche nach irgendwelchen kombinierbaren Gegenständen  durch die Karibik zu jagen. Doch dann lag diese Wochen das lang ersehnte Spiel bei mir in Briefkasten, da ich es mir kurz nach Bekanntgabe des deutschen Veröffentlichungstermin per Netz zukommen lassen habe. Der neuste Streich ist chronologisch gesehen das fünfte Spiel der Reihe, die Macher betonten aber ausdrücklich, dass es aber erst nach einen noch nicht erschienenen unbekannten fünften Teil spiele und somit mindestens der sechste Teil sein muss.

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Wir reden über: Escape from Monkey Island

Escape from Monkey Island ist der vierte Teil der Monkey Island Reihe. Für mich, und auch für viele andere Fans, ist es der schwächste Titel der gesamten Reihe.

Story:

Guybrush und Elaine haben geheiratet und sind nun aus ihren Flitterwochen nach Mêlée Island zurückgekehrt. Dort  angekommen müssen sie feststellen dase Elaine einfach für tot erklärt wurde und ihr Anwesen kurz vor dem Abbruch steht. Guybrush kann den aber in letzter Sekunde noch ein Ende setzten doch, der Glaube an das Ableben der Gouverneurin bleibt weiterhin bestehen, zudem will auch noch ein gewisser Charles L. Charles Gouverneur werden. Damit dieses Missverständnis aus der Welt geschafft wird soll Guybrush zu Elaines Anwälten auf Lucre Island segeln. dort angekommen trifft er auf den Immobillienhai Ozzie Mandrill der die gesamte Karibik, mithilfe des mächtigen Voodootalisman der ultimativen Beleidigung, zur Tourismuszone machen will.

Gameplay:

 Im Vergleich mit seinen Vorgängern besitzt Teil 4 die umständlichste Steureung. Guybrush wird mit den Pfeiltasten von Ort zu Ort zu navigiert. Aktion und Handlungen können mit beliebig wählbaren Tasten ausgeführt werden. Wer sich an eine „Click and Point“-Steurung gewöhnt ist könnte anfangs Mühe mit der Koordination haben. Wie im ersten Teil gibt es im vierten nur einen Schwierigkeitsgrad , wobei die Rätsel nicht wirklich schwierig aber zum Teil ziemlich abwegig sind, wie es an einer Stelle an der man sein zukünftiges oder vergangenes Ich um Items bitten muss. An manchen Stellen kann es sein dass, wenn man die falsche Handlung begeht, nicht mehr weiter kommt was bei seinen Vorgängern nie der Fall war.

Grafik:

Escape from Monkey Island ist komplett computeranimiert, man kriegt aber zum Teil, besonders in den Filmsequenzen, das Gefühl, dass die Ambition ein Computerspiel komplett  in 3-D zu gestalten zur damaligen Zeit oder das damalige Team ein zu hoch gestecktes Ziel war, denn die Figuren und Objekte, aber auch die Bewegungen wirken viel zu oft unförmig und unausgereift. Das Design einzelner Charaktere weicht ausserdem zum Teil erheblich von ihren aus den Vorgängern ab so gesehen zum Beispiel bei Zombie-LeChuck.

Audio:

Die meisten Synchronsprecher wurden weitgehend aus dem dritten Teil übernommen, lediglich Elaines Stimme und die einiger wiederkehrender Nebencharaktere wurden neu besetzt, die kommen aber bei weitem nicht an die erst Synchronisation heran. Wieder mit von der Partie ist Dominic Armato, der für einen der grossen Lichtblicke des Spiels sorgt, denn sein Synchrontalent ist wieder überragend  . In der deutschen ausgabe wurden alle Stimmen aus Curse of Monkey Island übernommen, doch klingen sie für mich weniger engagiert als zuvor, einzig Norman Matt konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Für den Soundtrack wurden lediglich altbekannte Melodien neu aufbereitet.

Fazit:

Wie schon erwähnt ist der vierte Teil für mich der schlechteste der ganzen Reihe. Es scheint mir so als wollte man unbedingt ein wieder ein Monkey Island-Spiel herausbringen aber es konnte nicht genügend Ideen und Zeit aufgebracht werden um die ganze Sache anständig anzugehen. Naja man hat dann gesehen was dabei heraus kam.

Wir reden über: Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge

„I’m on a whole new adventure.Growing a mustache? – No. Bigger than that. – A beard?!?“

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von The Secret of Monkey Island folgte ein Jahr später der zweite Teil.

 Story:

Guybrush Threepwood, seines Zeichens Bezwinger des Geisterpiraten LeChuck,  ist auf der Suche nach dem mächtigen Piratenschatz Big Whoop doch um diesen zu finden muss er erst einmal von der Insel runter auf der er sich gerade befindet, doch dass ist nicht so einfach, den LeChucks ehemaliger Handlanger Largo LaGrande kontrolliert das Eiland und verweigert jedem Schiff das ablegen. Um die Insel verlassen zu können muss Guybrush eine Voodoopuppe von Largo herstellen, um ihn von der Insel zu verjagen. Doch kurz vor der gloriosen Vertreibung Largos erwähnt Guybrush vor diesen, dass er derjenige war welcher LeChuck, zum zweiten mal, ins Jenseits befördert hat und zum Beweis auch noch ein Stück dessen Bartes behalten hat. LaGrande schnappt sich dann prompt das Überbleibsel seines Kapitäns um ihn damit wieder von den Toten auferstehen zu lassen, wobei er nur eins im Sinn hat, sich an Guybrush Threepwood zu rächen. Der einzige Hoffnungsschimmer den Guybrush, noch hat ist Big Whoop zu finden doch die Karte die zum Schatz führt wurde in vier Teile geteilt und über mehrere Inseln verstreut.

Gameplay:

Wie im ersten Teil wird Guybrush mit Maus und Tastatur gesteuert, die ihn immer dort hin führt wo sich gerade der Cursor befindet. Ebenfalls unverändert blieb die Verbenleiste im unteren Bildschirmrand mit der Guybrush sämtliche Aktionen ausführen kann. Eine grosse Neuerung gegenüber dem ersten Teil, ist dass man zwischen zwei Schwierigkeitsgraden auswählen kann. Im leichten Teil sind die Rätsel leicht zu lösen und die Story mit weniger Charakteren besetzt. Spielt man jedoch im „Profimodus“ trifft man auf wesentlich mehr Spielfiguren und manche Rätsel sind nur mit viel Nachdenken lösbar, besonders in der deutschen Version, oder wer würde darauf kommen einen Affen als Schraubenschlüssel zu verwenden nur weil er im englischen „Monkey Wrench“ heisst.

Charakterentwicklung:

War Guybrush im ersten  Teil noch ein naiver, tollpatschiger  Teenager  ist er jetzt ein tollpatschiger, naiver Mistkerl, der Köchen Ratten in die Suppe schmeisst damit sie gefeuert werden, Monokel von ohnehin kurzsichtigen Kartographen stiehlt oder seine ehemalige Geliebte anbaggert nur um an ein Stück Schatzkarte zu kommen. Traute sich Guybrush  im ersten Teil nur wenig zu so strotzt er nach dem Sieg über LeChuck, den er für sich total ausgeschachtet hat, jetzt fast vor Selbstvertrauen, man mag schon Überheblichkeit sagen.

Als LeChuck das erste mal Guybrush traf war er ein Pirat dessen Körper begraben und der Geist auf Erden wandelte.  Mit dem Stück Bart den Guybrush aber dummerweise behalten hatte konnten seine Schergen den vermoderten Körper wieder zum Leben erwecken, als blutdürstigen rachsüchtigen Zombiepiraten. Er war im ersten Spiel zwar der Bösewicht, aber richtig zu gruseln schaffte er nicht. Als Zombie aber konnte mir LeChuck wirklich Gänsehaut einjagen, so bekam ich damals jedesmal beinahe einen Herzinfarkt vor Schrecken, als er im Endkampf immer wieder aus einer neuen Ecke auftauchte. Mit ein Grund hierfür ist wahrscheinlich auch die Überarbeitung der bekannten „LeChuck-Theme“, die im ersten Teil eher sea shanty-mässig daherkam im zweiten aber, trotz 8-bit Sound, richtig gruselig ist.

Hier nochmals zum Vergleich:

LeChuck Theme -Monkey Island 1

LeChuck Theme – Monkey Island 2

 Fazit:

Monkey Island 2 ist düsterer als sein Vorgänger, was es, zumindest für mich, umso ansprechender machte. Die Rätsel sind schwerer, die Charaktere zahlreicher, man lernt Guybrush von einer neuen Seite kennen und LeChuck ist von den Toten zurück um sich am Pratenjüngling zu rächen, dies alles sind Gründe um dieses Spiel unbedingt und wenn möglich gleich am Stück durchzuspielen.


Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

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