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Wir reden über: The Secret of NIMH

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„I learned this much: take what you can, when you can. -Then you have learned nothing.“

Es gab mal einen Mann namens Don Bluth, der Zeichner bei Disney gewesen war und  dann beschloss, durch die Tatsache dass er fand bei Disney gäbe man sich nicht wirklich genügend Mühe bei ihren Animationsfilmen, ein eigenes Filmstudio zu gründen. Für seinen ersten Film suchte er sich aber nicht etwa ein herziges Märchen aus, sondern entschied eine ziemlich düstere Version des englischen Kinder Kinderbuchklassiker Mrs. Frisby and the Rats of NIMH unter dem Titel The Secret of NIMH zu drehen.

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Der Gegen-Disney

Neulich lief „Feivel der Mauswander“ im Fernseher und da der Film eine sehr schöne Erinnerung an meine Kindheit ist, hat man ihn sich natürlich angekuckt. Beim Film führte Don Bluth Regie, der früher bei Disney an Filmen wie „Dornröschen“, „Robin Hood“ oder „Bernhard und Bianca“ gearbeitet hat. Er verliess dann aber in den 80er die Studios um seine eigene Produktionsfirma zu gründen. 1982 erschien dann sein erster Film in Eigenregie „Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh“. Wenige Jahre später folgte in Zusammenarbeit mit Steven Spielberg „Feivel der Mauswanderer“, und „In einem Land vor unserer Zeit“. Zu seinem bekanntesten Film zählt wahrscheinlich „Anastasia“ der von vielen auch für einen Disney-Film gehalten wird. Mit „Titan A.E“ produzierte Bluth seinen vorest letzen grossen Kinofilm, da dieser sich als grosser Kassenflop entpuppte. Fortan konzentrierten sich er und sein Team darauf Computerspiele wie,  „Dragons Lair“   oder „Space Ace“ zu designen, dennoch bereitet Bluth mit einer Verfilmung des erstgenannten seine Rückkehr in die Kinos vor.

Während seiner Zeit bei Disney prägte er die von im produzierten Filme mit seinem unverkennbaren Stil der auch noch nach seinem Abgang in den späteren Filmen klar erkennbar war, deshalb wurde ihm auch schon vorgeworfen er kopiere mit seinen Filmen Disney, doch eigentlich ist es genau umgekehrt. Im Gegensatz zu Disney  seine Filme zum Grossteil in amerikanischen ulissen, wie New York, New Orleans oder Los Angeles, aber paradoxerweise sind sie viel weniger patriotischer und pro-amerikanisch als es beim Mutterhaus von Mickey der Fall  oft war. Die Geschichten handelten auch oft über Charaktere die am Rand der Gesellschaft lebten, wie in „Feivel der Mauswanderer“ der dass Leben von Einwanderen in die Vereinigten Staaten porträtiert oder bei „Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel“  dessen Geschichte im Spieler- und Ganovenmilieu von New Orleans abläuft.


Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

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