Wir reden über: Man of Steel

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„What this „S“ stand for? – It’s not an „S“, on my world it means „Hope“. – Well, here it’s an „S“.How about… Sup…“

Ich war nie ein besonders grosser DC-Freund, und schon immer mehr Marvel zugewandt. Die einzige Figur die mich im, mit Lichtgestalten gefüllten, DC Universum überhaupt interessiert hat, ist natürlich Batman aber auch nur weil sein Charakter und Motivation doch eigentlich viel besser ins Marvel Kolletktiv passen würde, in der fast jede Figur doch eine ziemlich tragische Entstehungsgeschichte hat. Superman ist da, dann gleich der absolute Inbegriff dieser Unantastbarkeit, ausserirdisch, unbesiegbar und mit so vielen Schwächen ausgestattet, wie der Charakter Dimensionen hat. Auch wenn es bis heute schon fünf Filme mit der Superhose gegeben hat, war ich nie der Meinung, dass sich die Figur auch nur ansatzweise für die Leinwand eignen würde, da der Typ dafür einfach zu wenig Tiefe aufweist. Als ich dann aber die ersten paar Bilder und Trailer, zu Zack Snyders und Christopher Nolans Man of Steel gesehen habe, regten sich in mir aber, trotz meiner allseits bekannten Abneigung gegenüber dem Superfaggot, dann doch gewisse Erwartung, nicht nur für Superman, sondern auch DC Filme generell.

Story:

Der Planet Krypton ist dem Untergang geweiht, zu lang haben seine Einwohner ihn ausgebeutet bis sein Kern nun zu explodieren droht. Jor-El, der dieses Ende nicht so einfach hinnehmen will schickt kurzerhand seinen gerade geborenen Sohn in einer Rettungskapsel auf einen weit entfernten Planeten, damit wenigstens ein Teil von Kryptons Volk erhalten bleibt. Dort wird der Junge unter dem Namen Clark Kent, von einem Farmerpaar aus Kansas grossgezogen, wobei er aber recht bald merkt, dass er nicht von dieser Welt stammen kann, da er übermenschliche Kräfte und Fähigkeiten besitzt. Jahre später zieht Clark durch die Welt um mit seinen Fähigkeiten denen zu helfen die Hilfe brauchen, in der Antarktis entdeckt er dann ein Schiff das vor tausenden von Jahren ebenfalls von Krypton auf die Erde geschickt wurde, dort erfährt von einem Hologramm seines Vater Jor, die ganze Wahrheit über seine Herkunft. Doch durch die Aktivierung des Schiffes lenkte Clark die Aufmerksamkeit von General Zod auf die Erde, der kurz bevor Krypton zerstört wurde, wegen Kriegsverbrechen von diesem verbannt wurde und jetzt mit Clarks DNA und einer Horde Weltuntergangsmaschinen die Erde in ein neues Krypton verwandeln will. Es ist daher an der Zeit, dass Clark seine Fähigkeiten endlich an einem ebenbürtigen Gegner ausprobieren kann.

Stil:

Es war klar, dass durch Snyders aber auch vor allem Nolans Zutun Superman eine komplette Generalüberholung bekommen würde, dies zeigte sich schon an der Tatsache, dass man auf unnötigen Golden Age Schnick Schnack wie die berühmte Unterhose über der Hose verzichtete. Ähnlich wie schon bei Batman versuchte man den Super Mann in ein realistischeres Umfeld zu versetzen, wobei sich hier aber die Frage stellt ob das, aufgrund seiner Hintergrundgeschichte überhaupt Sinn macht. Dennoch ist es dann fast Schade, zu sehen, dass doch erstaunlich viele gute Ideen und Ansätze für eine nicht wirklich originelle Superhelden Origin Story über den Haufen geworfen wurde. Der Erzählstil selbst irritierte mich dann auch besonders am Anfang auch ziemlich, da man nach einem eigentlich ziemlich epischen Prolog auf Krypton, auf der Erde völlig willkürliche Handlungssprünge vollzog, die teilweise mehr verwirrten als die Geschichte voranzutreiben. Was die Spezial Effekte angeht kann ich mich dann aber keineswegs Beschwerden, da diese, meiner Meinung nach fast The Avengers übertrafen und Supermans Kräfte fast als Naturgewalt dargestellt wuden, doch wenn man dann im Nachhinein nochmals alles überdenkt, richtete der Typ schon, ohne das zutun von Zod, allein ein riesiges Desaster an.

Charaktere:

Wie schon erwähnt, ist Superman nicht wirklich die vielschichtigste Comicfigur aller Zeiten, daher kann ihn eigentlich jeder spielen der einigermassen gut aussieht und ein schönes Six-Pack vorzuweisen hat. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, Christopher Reeves und Brandon Routh, wirkt Henry Cavill kerniger, zumindest vom Aussehen her aber viel Dialog wird auch ihm nicht zu Verfügung gestellt, zumal er sich ziemlich schnell mit seiner Rolle als strahlender Retter anfreundet, obschon dieses Kostüm auch nicht mehr so strahlend ist, wie es früher einmal war. Viele Superhelden Origin Filme konzentrieren sich ja teilweise fast zu sehr auf den Helden und lassen den Gegenspieler dabei fast ein wenig aus den Augen, diesen Fehler macht man hier zwar nicht und Michael Shannon als Zod ist herrlich anzusehen, wobei dieser aber, wenn man sichs genauer anschaut, auch nur wieder den typischen und schon tausendmal gesehenen Weltherrschaftsplan verfolgt. Was für Peter Parker Mary Jane ist, ist natürlich Lois Lane für Clark Kent und ich muss sagen, dass Amy Adams ihren Job durchaus gut machte und nicht wie befürchtet nur die Jungfrau in Nöten war, was man sicher auch wieder den Machern sehr zu gute halten muss, wobei man dann aber am Schluss doch nicht auf die alten Klischees verzichten konnte. Als Supermans Väter, walteten sowohl Russel Crowe als Jor-El, wobei dieser die grösste Zeit davon als Hologramm zu sehen war und Kevin Costner als Jonathan Kent, wobei es toll war diesen wieder Mal in einen grossen Hollywood Blockbuster zu sehen.

Fazit:

Sowohl Zack Snyder als auch Christopher Nolan drehten zuvor schon Comicverfilmungen, weshalb ich mir dann doch einiges vom Film erhoffte und viele sogar eine Originstory à la Batman Begins erwarteten. Aber wie gesagt Superman ist halt nicht Batman und daher auch nicht von dieser Welt, weshalb der realistische Ansatz vielleciht doch ein wenig der falsche Weg war, das ganze anzugehen und man daher doch mehr in die Richtung Thor oder natürlich The Avengers hätte gehen sollen, zumal vor allem der letzte Akt des Films dann doch ziemlich stark an Zweiteren erinnerte. Dennoch merkte man das gewisse Ideen funktioniert hätten wenn man sich mehr auf sie konzentriert hätte, als willkürlich Zeitsprünge zu machen. Da eine Fortsetzung schon bestätigt ist, bleibt abzuwarten ob man aus diesen Fehlern lernt oder ob Batman dann doch auf ewig die einzig erfolgreiche DC Franchise bleiben wird.

Review Rating 6.5

6.5/10

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17 Responses to “Wir reden über: Man of Steel”


  1. 1 Andypanther Juni 23, 2013 um 12:52 am

    Ich würde dem Film doch zumindest 8/10 geben. Superman ist einer der am schwersten zu verfilmenden Helden, aber trotzdem wurde hier eine stimmige Geschichte erzählt und der Hauptfigur tatsächlich eine „realistische“ Persönlichkeit verliehen. Besonders effektiv war es, seinen Platz zwischen zwei Welten zu betonen, keiner zu 100% zugehörig.

    Jedenfalls hatte ich meinen Spass, aber natürlich bin ich dabei genau so wenig neutral wie du, da ich schon immer DC bevorzugte 😉

  2. 2 donpozuelo Juni 24, 2013 um 10:31 am

    Ja, der gute Superman… irgendwie kann man diesem Perfekten-Überboy einfach nicht gerecht werden. Er hat halt weniger Ecken und Kanten als ein Batman. Trotzdem mochte ich den Film. Einziger Kritikpunkt meinerseits: Man hätte diese ganze Origins-Nummer nicht so arg lang werden lassen müssen. Immerhin wissen wir doch eh alle, was mit Superman los ist.

  3. 3 Owley Juni 24, 2013 um 11:38 am

    „Auch wenn es bis heute schon fünf Filme mit der Superhose gegeben hat, war ich nie der Meinung, dass sich die Figur auch nur ansatzweise für die Leinwand eignen würde, da der Typ dafür einfach zu wenig Tiefe aufweist.“

    Greenberg all over again.

    Und warum eignet sich ein Charakter mit wenig Tiefe nicht für die Leinwand? Superman ist nicht unrealistischer als Thor, und der eignet sich ja offenbar doch ganz gut.

    • 4 maloney Juni 24, 2013 um 1:06 pm

      @Andy: Was mich störte war vor allem das Hin- und Hergehopse zwischen den Rückblenden die wirklich sehr verwirrend waren. Und das zwischen zwei Welten stehen hätte meiner Meinung nach wesentlich besser funktioniert wenn man sich dafür mehr Zeit gelassen hätte.

      @don: Das ist der Punkt, Superman ist nicht Batman, mehr Fröhlichkeit hätte dem Film sicher nicht geschadet aber dann wäre man Gefahr gelaufen, dass es dann wahrscheinlich wie bei Singer herausgekommen wäre was man halt unbedingt vermeiden wollte.

      @Owley: It nevver get old ;). Trotzdem sehe ich nicht wirklich was das eine mit dem anderen zu tun hat.

      Und wie im Review schon erwähnt, war der Ansatz bei Thor völlig anders und hat dort sehr gut funktioniert….hier versuchte man Superman als Batman mit Superkräften darzustellen was meiner Meinung die falsche Herangehensweise ist.

      • 5 Owley Juni 24, 2013 um 1:21 pm

        Doch. Du urteilst über Filme, die du nicht gesehen hast.

        Batman mit Superkräften? Der Ton war doch total anders, das musst doch auch du gemerkt haben!

        • 6 maloney Juni 24, 2013 um 1:33 pm

          Ich urteile über den Charakter Superman nicht über die Filme.

          Nicht wirklich, vor allem im Stil und Leidensweg ist dieser Superman doch ziemlich an Nolans Batman angelehnt.

          • 7 Owley Juni 24, 2013 um 3:23 pm

            Du urteilst über den Charakter als Filmfigur, womit du über etwas urteilst, was du gar nicht gesehen hast.

            Und der Film war ein Sci-Fi-Film und als solcher Meilen vom Ton von Batman entfernt. Batman muss sich seine Skills erst aneignen, während Superman sie ja sobald er auf der Erde ist, hat. Eine Begins-Story wie bei Batman würde hier ja gar nicht Sinn machen…

          • 8 maloney Juni 24, 2013 um 3:41 pm

            Ich urteile über die Hintergründe des Charakters, die ziemlich eindimensional sind, daher muss ich nicht zwingend einen Film gesehen haben um mir eine Meinung zu bilden.

            Es geht nicht um das Genre in dem der film angesiedelt war, sondern um die Art wie Superman dargestellt wurde. Genau wie Batman oder Wolverine streunt er durch die Welt und versucht mit seinen Taten, Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen. Wieso sonst hätte man Kevin Costner auf so eine komische Art sterben lassen.

          • 9 Owley Juni 24, 2013 um 4:08 pm

            Ähmmmm – wrong. Das ist Vorverurteilung und als solche komplett idiotisch. „Was, die haben Heath Ledger als Joker gecastet? Das kann ja nicht gut kommen.“ Same thing.

            Und das Genre ist total wichtig und muss bei deinem Vergleich mitberücksichtigt werden. Batman ist ein düsterer Actionfilm, während bei Superman der Sci-Fi-Aspekt im Vordergrund steht. Eine solche Produktion kann gar nicht den Anspruch stellen, eine Charakterstudie zu sein, wie das Batman ist. Es werden verschiedene Fragen gestellt. Bei Batman steht die Frage, warum sich jemand in das Cape stürzt und seine Stadt verteidigt, im Vordergrund. Bei Superman gehts um die Thematik des Aussenseiters, der einen „leap of faith“ nehmen muss. Dadurch gehen die Filme erzählerisch in komplett andere Richtungen.

            Und nur weil Kevin Costners Figur stirbt, heisst das nicht, dass Superman = Batman (und Wolverine… wait, what?) ist. Oder sind dann Spider-Man und Captain America etwa auch dasselbe? Bei denen sterben auch Vaterfiguren, beziehungsweise wichtige Bezugspersonen.

          • 10 maloney Juni 24, 2013 um 4:23 pm

            Not wrong, weil ich hier die Figur als solches und nicht den Schauspieler in Frage stelle, zudem hab ich persönlich nie das Casting von Heath Ledger als Joker angezweifelt.

            Die Sci-Fi Aspekte standen ja vor allem in der Mitte des Films nicht per se im Vordergrund, sondern Supermans Weg zum Cape, der zwar nicht der gleiche wie bei Batman ist, zumindest in den Comics, aber auch von Schuld und Verantwortungsgefühlen geprägt sind. Und allein die Tatsache dass man Nolan an Bord holte beweist doch sehr wohl, dass man zumindest ansatzweise den Anspruch stellte etwas ähnliche wie Batman Begins oder The Dark Knight zu sein.

            Ja aber im Gegensatz zu Batman, Spider-Man und Captain America stirbt Supermans (Erden) Vater nicht durch einen Unfall und ist daher auch nicht der Auslöser für den Start seiner Heldenkarriere.

  4. 11 Andypanther Juni 24, 2013 um 4:30 pm

    Nochmal 0.02$ von mir zu der Diskussion zum Charakter:

    Ein wichtiger Aspekt von Superman ist auch immer der, dass er trotz all seiner Kräfte niemals in der Lage sein wird, ALLE zu retten, jedem zu helfen. Das ist eines der grössten Probleme die Superman mit sich hat und auch eines das in jeder guten Story über ihn präsent sein sollte. Hier wurde es allerdings bestenfalls angedeutet, wesentlicher war der vorhin von mir erwähnte Konflikt als „weder-Mensch-noch-Kryptonier“

    • 12 maloney Juni 24, 2013 um 4:43 pm

      Und genau diese Kräfte sind es die mich stören, erst als Zod mit seiner Truppe auf die Erde kommt wird es für Superman brenzlig, zumindest physisch, was zeigt wie unantastbar und unmenschlich er doch ist, zumal ja hier Kryptonit nicht mal ansatzweise erwähnt wird. Und das er nicht alle Menschen retten kann müssen wir bei diesem Film gar nicht diskutieren, da Superman hier selbst wohl am meisten Kollateralschäden verursachte 😉

  5. 13 Matt Z. Stephens Juni 25, 2013 um 2:59 am

    LOL Und da sind wir wieder beim Punkt: Die wirklich guten Geschichten sind es, die Action Comics fehlen. Ich will jetzt nicht zu viel von Batman quatschen, aber was eine gute Geschichte ist, die mich als Batman Leser (und andere als völlige Neueinsteiger) über viele Ausgaben fesselt, das läßt sich doch an TDK gut zeigen: Batman untersucht einen Fall muss von Gegner zu Gegner bis er am Schluß auf Bane trifft, der ihn fast umbringt! Klassische Batman Story (gerade für Einsteiger) und dazu noch 1A gezeichnet. Superman (Action Comics) dagegen ist konfus erzählt und hat teilweise fürchterliche zeichnerische Stilbrüche. Von der Erzählstruktur der Panels brauchen wir eigentlich gar nicht reden – die war manchmal so verwirrend, dass offenbar nicht nur ich Schwierigkeiten hatte überhaupt sagen zu können, was da gerade passiert ist!

  6. 14 Joey the Hobbes Juli 1, 2013 um 5:27 pm

    Dafür, dass Superman mitunter der langweiligste Superheld ist, den ich je gesehen habe (ok, vielleicht noch ’nen Altersbonus), war ich nach dem Kinobesuch beinahe positiv überrascht. In vielen Punkten stimme ich dir zu. Ich wäre wohl bei ca. 7/10 gelandet.

  7. 15 Intergalactic Ape-Man Juli 4, 2013 um 2:58 am

    Das Einzigartige an Superman ist ja im Gegensatz zum gewöhnlichen Superhelden, daß er im Real Life Superman ist und sich verkleiden muß, um ein Leben unter den normalen Menschen zu führen. Die anderen sind mehr oder minder normale Menschen und verkleiden sich, um Superhelden zu sein. Dennoch hat mich an der Figur auch immer das gestört. Er ist im Grunde einer, der alles kann und hat, so daß man Kryptonit benötigt, um ihn in seiner Heldentätigkeit straucheln zu lassen. So beschränken sich innere Konflikte in der Regel auf Situationen außerhalb der Heldenwelt.

    Das mit den 5 Filmen stimmt übrigens nicht. Das sind dann ja nur Superman I-IV und Superman Returns. Es gab noch mindestens Superman and the Mole-Men, ein 75er TV-Musical und natürlich der türkische Süpermen dönüyor. Es gab ferner noch mehrere indische Verfilmungen, darunter Superman und Mr. Superman ki wapsi von 1960 und Superman von 1987. Im Drama Dariya Dil gibt es außerdem eine großartige Tanzeinlage im Superman- und Spidergirlkostüm. Guckstu: http://www.youtube.com/watch?v=f5Pjo0WjBcs

    • 16 maloney Juli 4, 2013 um 5:53 pm

      Stimmt und auch wenn Zod im hier ziemlich Konter bietet, hält ihn (bis jetzt) ja noch nichts wirklich auf.

      Stimmt aber die fünf sind halt die bekanntesten, wobei es da ja noch Supergirl und Souperman gibt.


  1. 1 Man Of Steel (2013) | Film-Blogosphäre Trackback zu Juni 22, 2013 um 3:17 pm

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