Archiv für Juni 2013

Wir reden über: World War Z

Review Header 166

„Most people don’t believe something can happen until it already has. That’s not stupidity or weakness, that’s just human nature.“

Was tun wenn die Zombies angreifen? Dieser Frage hat sich Hollywood schon vor Ewigkeiten und seither auch immer wieder angenommen. Die bekannteste Version ist da sicher Night of the Living Dead aber auch 28 Days Later oder Dawn of the Dead nahmen sich diesem Thema an. Doch nicht nur das Horror- oder Actionkino beschäftigte sich mit den Untoten und so sind Shaun of the Dead oder Zombieland eher im humoristischen Lager angesiedelt. Ob Zombies aber auch funktionieren würden, wenn man sie für einen Mainstream-Kastastrophen Film à la Roland Emmerich loslassen würde, sollte sich dieses Jahr in Marc Forsters World War Z zeigen, wobei die Tatsache, dass der Film fast um ein ganzes Jahr verschoben wurde, vielleicht nicht das beste Zeichen dafür war.

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Wir reden über: My Little Pony: Equestria Girls

Review Header 160

„What am i?“

Es gibt immer Gründe warum die Verfilmung einer Fernsehserie nicht funktionieren könnte, zum einen, kann wenn man sich keinen neuen originellen Plot ausdenken kann, man einfach versucht, das wichtigste der Serie in einen ca. zweistündigen Film reinzupacken, was natürlich dann meistens scheitert. Andererseits können aber auch die Macher des Films, die meistens nicht die gleichen Macher wie die der Serie sind, gar keine Ahnung haben was man überhaupt mit der Serie anstellen soll, weshalb die Filme dann teilweise auch nur aus reiner, sinnloser Action anstelle einer anständigen Geschichte bestehen. Jedoch wenn dann die beiden oben genannten Kriterien erfüllt sind, sollte man doch meinen, dass ein einigermassen anständiger Film dabei rauskommt. Bei My Little Pony: Equestria Girls traf dies dann das auch tatsächlich zu, denn nicht nur, dass man sich eine neue Geschichte für den Film ausdachte, sondern waren auch die, nach Lauren Fausts und Rob Renzettis Abgang, verbliebenen Produzenten an Bord und trotzdem ging ein Aufschrei durch die Broniewelt sobald die ersten Details dazu bekannt wurden. Weshalb? Nur ein Wort, Humanized!

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Bee and PuppyCat Trailer

Bee and Puppy Cat

Natasha Allegri hab ich ja hier schon einmal vorgestellt. Die ehemalige Adventure Time Story Board Artistin gehört mittlerweile zu einer meine Lieblingskünstlerinnen und wie die andere ehemalige Adventure Time Story Board Artistin Rebecca Sugar bekommt nun auch Natasha ihre eigene Show. Zwar nicht wie Sugar im echten sondern, dafür aber auf dem Youtube Kanal Cartoon Hangover, der ja vor allem durch die Ausstrahlung von Bravest Warriors grosse Bekanntheit erlangte. Bee and Puppycat Sieht ein bisschen nach einer tollen Mischung aus Anime bzw. Studio Ghibli…und ja Adventure Time aus und könnte daher durchaus meinen Geschmack treffen, ob dies dann auch wirklich zutrifft kann ich mir, und hoffentlich auch ihr, dann ab dem 11. Juli auf wie gesagt auf Cartoon Hangover ansehen.

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Superfaggot #30

SuperfaggotHe just can’t handle the truth

Wir reden über: Monsters University

Review Header 158

„You don’t think I’m scary. – You’re not even in the same league with me.“

Pixar ist eine Firma, welche sich einen Weltruf erarbeitet hat, in dem sie mit computeranimierten Filmen das erreichte was Disney (zu welchem sie ironischerweise mittlerweile gehört) mit handgezeichneten Animationsfilmen erreichte; eine Magie zu erschaffen, die sowohl ein junges Publikum als auch Erwachsene anspricht. Ein Grund dafür ist sicher, dass man sich stets aufs neue originelle und spannende Geschichten ausdachte, die sich immer wieder stark voneinander unterschieden, so zum Beispiel über lebendes Spielzeug, eine Superheldenfamilie oder verliebte Roboter. Doch auch einem Studio wie Pixar können irgendwann mal die Ideen ausgehen und so, produzierte man in letzter Zeit doch auch einige Fortsetzungen, die wie im Fall von Toy Story 2&3 gut bis brillant waren oder aber dann wie bei Cars 2 ein totaler Griff ins Klo waren. Deshalb war ich dann doch ein wenig skeptsich als bekannt wurde, dass mit Monsters University, nicht nur eine weitere Fortsetzung sondern auch das erste Sequel aus dem Hause produziert würde.

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Wir reden über: Man of Steel

Review Header 157

„What this „S“ stand for? – It’s not an „S“, on my world it means „Hope“. – Well, here it’s an „S“.How about… Sup…“

Ich war nie ein besonders grosser DC-Freund, und schon immer mehr Marvel zugewandt. Die einzige Figur die mich im, mit Lichtgestalten gefüllten, DC Universum überhaupt interessiert hat, ist natürlich Batman aber auch nur weil sein Charakter und Motivation doch eigentlich viel besser ins Marvel Kolletktiv passen würde, in der fast jede Figur doch eine ziemlich tragische Entstehungsgeschichte hat. Superman ist da, dann gleich der absolute Inbegriff dieser Unantastbarkeit, ausserirdisch, unbesiegbar und mit so vielen Schwächen ausgestattet, wie der Charakter Dimensionen hat. Auch wenn es bis heute schon fünf Filme mit der Superhose gegeben hat, war ich nie der Meinung, dass sich die Figur auch nur ansatzweise für die Leinwand eignen würde, da der Typ dafür einfach zu wenig Tiefe aufweist. Als ich dann aber die ersten paar Bilder und Trailer, zu Zack Snyders und Christopher Nolans Man of Steel gesehen habe, regten sich in mir aber, trotz meiner allseits bekannten Abneigung gegenüber dem Superfaggot, dann doch gewisse Erwartung, nicht nur für Superman, sondern auch DC Filme generell.

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The LEGO Movie Trailer

Lego Movie

Jeder hat als Kind doch mit LEGO gespielt und vielleicht sogar darüber hinaus. Daher könnte The LEGO Movie entweder die Erfüllung aller Kinderträume oder eine richtige Katastrophe werden. Doch spätestens seit Toy Story wissen wird, dass Filme über spielzeug durchaus funktionieren können. Der erste Trailer dazu sieht dann auch eigentlich ziemlich gut aus und ich muss zugeben dass ich beim Michelangelo-Michelangelo Witz ziemlich lachen musste, zumal ja Parks and Recreation Andy, Chris Pratt die Hauptrolle spricht. Wobei sich dann bei mir die Frage aufwirft, wieso man Morgan Freeman und Liam Neeson castete aber sich nicht die Mühe machte Christian Bale als Batman zu verpflichten, da er hier ähnlich wie Antonio Banderas bei Puss in Boots, sicher sich herrlich über diese Rolle als Superheld hätte lustig machen können….aber das ist ja nur meine Meinung.

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