Wir reden über: Top 10 Most Hated Characters!

Jede Autor, Schreiber und Schriftsteller versucht mit den Figuren die er erschafft möglichst viele Emotionen hervorrufen, wenn möglich natürlich positive. Man möchte Figuren erschaffen mit denen sich die Zuschauer und Leser identifizieren können und dadurch mehr vom Werk konsumieren. Doch nicht jede Figur ruft bei jedem die gleichen, positive Gefühle hervor, zum Teil ist dies beabsichtigt um zum Beispiel, die Hauptcharaktere sympathischer erscheinen zu lassen aber zum Teil ist dies auch schlechten Autoren, Ignoranz oder Desinteresse den Charakteren gegenüber zu verdanken und leider nicht zu selten versucht man eine Figur so Komplex und so Originell zu erschaffen, dass diese einfach so völlig deplatziert wirkt, dass man dieses einfach nur hassen kann!

10. Fred – Scooby Doo

Ok mal abgesehen von der Tatsache, dass er sich und seine Freunde völlig verantwortungslos, tagtäglich aufs Neue in höchste Gefahr begibt, für Fälle die eigentlich die Polizei oder private Detekteien lösen könnten ist dieser Typ ein ziemliches heuchlerisches Arsch. Er lässt die anderen die Fälle lösen und heimst am Schluss den ganzen Ruhm dafür ein. Anstelle sich mal selbst in Gefahr zu begeben rückt er lieber sein schwules Halstuch zurecht oder ruht sich irgendwo von nicht begangenen Strapazen aus. Dass er in der Realverfilmung von Freddie Prince Jr. gespielt wurde macht ihn dann auch nicht wirklich sympathischer

9. Prinz Arren – Tales from Earthsea

Hayao Miyazaki ist ein Genie in jeglicher Hinsicht. Er ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler, ein begnadeter Zeichner und Animator und er hat es geschafft das Studio Ghibli zu so etwas wie zu den Disney Studios von Japan zu machen. Leider trifft das meiste auf seinen Sohn Gorō nicht zu, zwar ist Tales from Earthsea in gewohntem Ghibli Stil animiert aber vermisst sonst jegliche Qualitäten die Filme des Studios sonst so herausragend machen. Einer der Punkte warum ich den Film auch überhaupt nicht mag ist Hauptcharakter Prinz Arren. Auch wenn es nicht per se seinen Schuld ist wieso man nicht über seine Vergangenheit oder die Beweggründe für seine Handlungen erfährt, macht es einem doch nur noch wütender, da die ganze Handlung des Films ja um Arren aufgebaut wird. Wenn einem also keinerlei Beweggründe geliefert werden, warum man diesen kleine Häufchen Elend mögen soll warum sollte man den Film mögen?

8. Teenage Son Gohan – Dragon Ball Z

Wenn man eine bekannte und beliebte Figur nimmt und mit ihr einen Zeitsprung, in welche Richtung auch immer macht kommt meistens nicht gutes dabei raus, Anakin Skywalker, Muppet Babies, Ben 10 und eben auch Son Gohan sind Paradebeispiele dafür! Üblicherweise ist es meistens der Rückschritt des Charakters vom Erwachsenen oder Teenager zurück zu einem Kind welcher für Aufstände sorgt, da die Figur dadurch schwächer und nerviger wird. Doch der Zeitsprung von der Cell Saga zur Boo Saga in Dragonball Z bewirkte genau das Gegenteil, dieser zuerst unsichere Junge, der nachher gegen Freezer, die Cyborgs und Cell kämpfte und unter härtestem Training zum Supersaiyajin wurde, ist jetzt ein verwöhnter Teenager der genau wie sein Vater zu blöd ist, um zu kapieren wenn irgendwelche heissen Damen auf ihn stehen. Doch im Gegensatz zu Goku der genauso cool blieb, als er Erwachsen wurde, wirft sich Gohan Handtücher über, um dann mit seinen Saiyajin Kräften vor der Bevölkerung anzugeben. Ich hasse dich doofer Superfaggot Saiyaman!

7. Ash Ketchum – Pokémon

Ash ist für Dinge ein gutes Beispiel! Verhütung, Die Prügelstrafe wieder einzuführen oder warum man Kinder nie unbeaufsichtigt spielen lassen sollte! Doch sicher das beste wofür Ash gut ist, ist zu zeigen warum Pokémon als Spiel aber nicht als Serie funktioniert. Im Gegensatz zu anderen Animehelden handelt und geht Ash nur aus reinem Egoismus auf seine Reise, er muss weder die Wlt retten, noch muss er aus irgendeiner Welt oder Dimension flüchten. Ash nutzt auch im Gegensatz zu anderen Protagonisten, die ebenfalls eigennützige Lebensziele verfolgen wie, Ruffy oder Naruto, nicht seine eigene Stärke, sondern die von kleinen kämpfenden Monstern. Bevor ihr jetzt mir aber vorwerft, dass dies ja der Sinn des Ganzen ist, will ich sagen, dass dies in den Spielen durchaus funktionierte, da man dort selber kämpfen konnte, in einer Serie wo man aber mit der Figur sympathisieren soll, nicht wirklich viel Sinn ergibt, weshalb auch Beyblade, Bakugan oder Duel Masters für mich nie wirklich interessant waren. Zudem ist Ash auch nicht wirklich sympathisch und teilweise sogar ziemlich dumm.

6. Sasuke Uchiha – Naruto

Ich kann nicht wirklich etwas mit dauernd jammernden oder deprimierten Figuren anfangen dafür bin ich selbst zu fröhlich und aufgedreht. es sei denn das Konzept ist gut umgesetzt und die Figur hat einen tatsächlichen Grund für diese Einstellung. Sasuke Uchihas gesamte Familie wurde von seinen eigenen Bruder bis auf das letzte Mitglied ausgelöscht und jeder denn er je geliebt hat ist tot. Dies ist ein ziemlich triftiger Grund um dauernd zu heulen. Doch Naruto Uzumaki der ebenfalls keine Familie mehr hat und zudem noch von einem neunschwänzigen Fuchsdämon besessen ist, sitzt auch nicht dauernd Trübsal blasend in der Ecke rum und versucht der beste Ninja aller Zeiten zu werden. Doch die Tatsache, dass Sauske ein verdammter Emo ist, könnte unter Umständen vergessen werden, wenn er nicht plötzlich sein gesamtes Dorf verraten hätte und sich der Verbrecher Organisation Akatsuki angeschlossen hätte. Für diese Handlung hatte er NULL Beweggründe, Sasuke war im Gegensatz zu Naruto bei allen beliebt und die meisten Mädchen in seiner Schule waren verliebt in ihn, aber nein man muss ja unbedingt mysteriös bleiben weil sonst das Leben ja nicht mehr deprimierend genug ist. wie der Stand der Dinge momentan im Manga ist weiss ich nicht, da ich aufgehört habe diesen zu lesen aber ich bin mir sicher er hat einen weiteren Grund gefunden seine alten Freunde noch mehr zu Butthurten! Verletzt und Verzweifelt sein ist das eine, seine Freunde und seine Heimat zu verraten das andere!

4. Shinji Ikari– Neon Genesis Evangelion

Wenn Sasuke der Champion der Trübsal Blasens war, ist Shinji der verdammte Weltmeister darin. Klar ist seine Mutter Tod und klar ist sein Vater ein eiskaltes Arschloch aber trotzdem könnte der Typ auch mal seinen Arsch hochkriegen und den Leuten seine Meinung ins Gesicht sagen. Auch hier steht wie bei Naruto, mit Asuka, Shinji wieder ein Charakter mit ähnlichem Schicksal gegenüber der aber völlig anders mit der Situation umgeht. Auch wenn Asuka herrisch, aufbrausend und jähzornig ist so macht es doch wenigstens Spass ihr zuzusehen. Shinji hingegen blüht auch nach seiner Aufnahme in das EVA-Programm nicht wirklich auf, im Gegenteil gegen Ende der Serie (ÜBER DAS WIR HIER NICHT MEHR SPRECHEN!) wird er sogar noch labiler, ein Wunder, dass er während der ganzen Geschichte keinen einzigen Selbstmordversuch unternommen hat.

4. Sam Witwicky – Tranformers Movie Franchise

Was machte und macht Transformers interessant? Richtig die Roboter! DIE ROBOTER! Doch Michael Bay weiss natürlich besser was wir die Fans wollen! Shia LaBeuf der versucht ein Mädchen zu begatten! Shia LaBuffef der sich entscheiden muss auf welche College er gehen will oder Shia LaBeef der eine Job suchen muss weil er sonst seine Victoria Secrets Freundin nicht gut genug ist! Wenn man die ganzen Shia LaBooze Sachen rausschneiden würde, wären die Transformers Filme zwar immer noch ziemlich oder sogar furchtbar schlecht aber trotzdem nicht halb so schlecht wie MIT dem ganzen Shia LaBarackObama Zeugs drin. Menschliche Sidekicks von irgendwelchen ausserirdischen oder mutierten Verbrechensbekämpfer funktionieren halt nur wenn es sich um grossbusige Damen handelt, schaut euch dazu nur mal Turtles, Gargoyles oder Hellboy an! Megan Fox und die Rosie tun oder besser gesagt zeigen zwar ihr bestes aber richtig rausreissen können sie das ganze deshalb auch nicht…leider.

3. Fluttershy – My Little Pony: Friendship is Magic

Aber Fluttershy ist doch soo süss und liebenswert! Sie ist nicht witzig! Aber Fluttershy hat doch so eine glockenhell Stimme und tut niemanden was zuleide! Sie ist nicht witzig! Aber Fluttershy kümmert sich doch um all die Tiere und ist da wenn jemand ihre Hilfe braucht! SIE IST NICHT WITZIG! Doch lasst mich noch ein klein bisschen mehr ausholen! My Little Pony: Friendship is Magic hat seine immense Popularität unter anderem auch dadurch erlangt, weil die Charaktere äusserst vielschichtig und glaubhaft gestaltet wurden. Da ist Rainbow Dash, der stürmische Tomboy, Applejack, das hart arbeitende Farmermädchen, Pinkie Pie, die eigentlich ohne Probleme den Looney Tunes oder den Animaniacs beitreten könnte oder Rarity, die zwar immer noch am ehesten dem Girly Klischee entspricht aber trotzdem auch ihre Glanzmomente hatte. Doch Fluttershy einzige Qualitäten sind sich in guten alten Schneewittchen-Disney Stil, um Tiere zu kümmern, wobei ich diesen Film schon genau wegen diesen Aspekten nicht ausstehen konnte. Doch das allein wäre ja kein Grund die Figur zu hassen, doch Fluttershys Fähigkeiten beschränken sich einzig und allein darauf süss, scheu und unschuldig zu sein und das in einer derat aufdringlichen Art und Weise, dass man mit der Zeit einfach nur noch genervt von ihr ist. Erzwungene Niedlichkeit ist genau, dass was die Bronies ja immer den vorangegangen MLP Generationen vorwerfen, weshalb also akzeptieren sie dann Fluttershy, die genau diese Aspekte verkörpert? Zudem ist ihr einzige Aufgabe innerhalb der Gruppe, Dinge zu vervollständigen damit Dinge vervollständigt sind, das Element der Freundlichkeit, weil Freundlichkeit halt oder der zweite Pegasus neben Rainbow Dash zu sein, damit die Rassengleichheit bewahrt wird obschon sie das fliegen hasst! Fluttershy mach bitte in den neuen Staffeln platzt für einen Pegasus der dieser Bezeichnung auch gerecht wird. Yeahh Element of Kindness my ass!

2. Edward Cullen/Bella Swan –Twilight Saga

Wenn ein Autor oder wie in diesem Beispiel eine Autorin es schafft, ihre zwei Hauptfiguren einizg und allein für eine Gruppe verwirrter vorpubertierender justinbieberhörender Mädchen interessant zu gestalten, wobei der Rest der Welt, diese am liebsten auf die grausamsten, nicht mal für Final Destination geeigneten, Todesarten sterben sehen möchte, muss man sich dann nicht fragen ob hier was schief gelaufen ist? Offensichtlich nicht den Stephanie Meyer machte mit ihren schwulen Pedo-Vampiren mehr Geld als Bram Stoker und Joss Whedon zusammen (Aussage darf angezweifelt werden). 4 Bücher, 5 Filme davon und eine Armee kreischender Fans, für die sich sogar DJ Bobo oder Hansi Hinterseer schämen würden, sind das traurige Ergebnis und das für mich das schlimmste was der Menschheit seit dem 2. Weltkrieg zugestossen ist. Vampire wurden seit jeher als blutrünstige und verführerische Killer dargestellt die nicht (mehr) im Stande waren menschliche Gefühle zu zeigen und dazu verflucht sind im dunklen der Nacht zu verweilen, da das Sonnenlicht verheerende Auswirkungen auf sie hatte, doch Miss Meyer fand dies zu uncool, nicht hip genug und so sind ihre Vampire alles Unterwäschemodels, die in einem Glashaus (!) leben und sehr wohl ins Sonnenlicht treten könne, wobei sie dann aber mehr zu funkeln beginnen, als eine Discokugel in den 70ern. Doch damit nicht genug ihre Vampire besuchen seit weiss nicht wie viel Jahren dieselbe High-School ohne, dass dies jemals jemand in Frage gestellt hätte. Doch damit nicht genug! Die junge Bella verliebt sich in den Vampir Edward…weil Liebe halt und will jetzt unbedingt auch ein Vampir werden weil die erste Liebe hält ja bekanntlich für immer und ewig oder! Doch bevor ich jetzt in Details abschweife die ich gar nicht kenne oder kennen will sag ich nur so viel! Edward und Bella sind sowohl als Figuren wie aus als dargestellte Figuren im Film eine der grössten Beleidigungen an alles was je für das Gute im Vampir- aber auch Liebeskino und die Schauspielkunst an sich stand. Robert Pattinson und Kristen Stewart, obschon sie ja auch im echten Leben eine (wie auch immer ausgelebte) Beziehung führen, versprühen keinen einzigen Funken Chemie untereinander und auch sonst sollten sie nie wieder in Filmen mehr auftreten dürfen, ihre Schaupspiellizenz sollte auf ewig entzogen werden und ihnen sollte verboten werden sich je wieder jemals wieder einer Kamera zu nähern…ich meine habt ihr Cosmopolis gesehen? GOD DAMMIT!!!!!!

1. Superman – DC Comics

Wow! Wär hätte das gedacht? Ich hasse Superman? Nicht möglich! Meine Beziehung zu DC sollte ja mittlerweile bekannt sein. Die gottgleichen oder mit ausserirdischen auserwähltheits Kräften ausgestatteten DC Helden sprechen mich halt einfach nicht in der Weise an wie es Marvel mit seinen teils ziemlich kaputten Figuren macht, wobei Batman hier natürlich die grosse Ausnahme ist! WHY BATMAN! Warum kannst du nicht zu Marvel gehören??!! Superman der letzte Sohn Krypton und Man aus Stahl (wer kriegt nicht schon bei diesen pathetisierten Titeln das Kotzen?) ist dann auch die wahre Krone der DC Schöpfungen! Unbesiegbar (ausser mit einen Mineral, dass nicht auf der Erde existiert!!!), Unzerstörbar, Unfehlbar, Unkritisierbar ist er sozusagen das Comicwelt Pendant zu Jesus! Und wie der Heiland starb er für unsere Sünden nur um noch mächtiger und perfekter zu werden! Sogar so perfekt, dass er vor kurzem sogar seine amerikanischen Staatsbürgerschaft ablegte weil ein Übermensch darf ja nicht nur einem Staat angehören sondern über die ganze Welt wachen! Mittlerweile führt er seine Kreuzzüge zwar ohne über die Hosen gezogene Unterhosen aber dies täuscht nicht über die Tatsache hinweg, dass Superman eigentlich die traurigen Hoffnungen und Träume jedes Comiclesers verkörpert. Superman war der erste Superheld und zur damaligen Zeit sicher ein grosser Hit und ein Wunder für die damals angeschlagene Weltwirtschaft in den 30er Jahren aber heute wirkt er wie der amerikanische Traum aus dem er geboren wurde, langweilig und antiquiert! Supermans Kräfte wurden so viel Mal neu interpretiert und klischiert, dass er heute selbst zu einem Witz geworden ist. Heute brauchen wir Superhelden mit nützlichen Fähigkeiten, wie Steuergleichheit, Arbeitsplatzbeschaffung oder die Fähigkeit RTL davon zu überzeugen, dass niemand mehr diesen Hartz IV Reality Müll sehen will. Superman du bist heute nutzloser denn je, entweder setzt du deine Kräfte dort ein wo sie wirklich gebraucht werden oder du gehst zurück nach Krypton wo du herkommst…OH WAIT!!!

So das hat gut getan! Wer auch mal seinen Frust rauslassen will, kann dies gerne als Stöckchen übernehmen 😉

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12 Responses to “Wir reden über: Top 10 Most Hated Characters!”


  1. 5 Bomel November 27, 2012 um 4:33 pm

    Ich stimme nicht in allem zu (Son Gohan) finde die Idee der Liste aber gut und ich will erweitern:

    Herr Sowieso Anders der gleichnamigen Buchreihe (ein Arsch wie er im Buche steht [hihi], der alles einfacher und anders [hihihihihihihi] und friedlich haben könnte, wenn er eben kein vorlautes Arsch wäre, welches sich nicht an Autoritäten hält)

    Mario Gomez (Gesprochen mit einem feuchtem „tzschschsch“ am Ende), sowie alle anderen Bayern Spieler in der dt. Nationalelf. Weil sie eben Bayern sind.

    Louise von Malcolm Mittendrin. Die ist einfach nur Böse und Scheiße und ein Drachen und Pendantisch und und und. Aber Ihre Kinder sind auch nicht immer besser. Ich mag die ganze Serie nicht so arg.

    Nena von The Voice of Germany. Und nach dem Homophoben Lied auch Xavier.

    Dieter Bohlen. Immer.

    Diverse Ischen in diversen „Actionheld muss Ische retten“-Filmen, weil die einfach so oft so doof sind und selber Schuld sind und den Tod definitiv verdient haben. Soll es auch in Horrorfilmen geben.

  2. 7 Kuhjunge November 27, 2012 um 7:31 pm

    Du hast Fluttershy beleidigt! Das ist unverzeihbar!! ò.Ó

  3. 9 donpozuelo Dezember 1, 2012 um 11:38 am

    Bernadette aus Big Bang Theory würde mir noch fehlen. Aber ansonsten eine gute Liste. Shinji war wirklich schon immer eine absolute Nervensäge. Ganz furchtbar der Typ… und zu Edward und Bella muss man ja nix mehr sagen 😉

  4. 11 Graf Schwanzula Dezember 1, 2012 um 1:09 pm

    Fluttershy ist warscheinlich Antisemit…


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