The Rat of Mike Mignola

Da ich momentan gerade wieder über ein wenig mehr freie Zeit verfüge will ich die Gelegenheit nutzen um erneut einen mehr oder weniger bekannten Künstler etwas näher vorzustellen. Diesmal der Schöpfer des Höllebubes, Mike Mignola meine Damen und Herren!

Zum Künstler:

Mignola wurde 1960 in kalifornischen Berkeley geboren und ist auch dort aufgewachsen. Seine ersten Karriereschritte machte er ab 1980 in dem er anfing Illustration für das Magazin Comic Reader zu zeichnen. Wobei er seine ersten Zeichnungen in Ausgabe 183 veröffentlichte. Dreizehn Ausgaben später konnte er auch schon das erste Cover dazu illustrieren. Wie viele Comiczeichner heuerte er dann irgendwann bei einem der grossen Zwei an, wobei er zuerst bei Marvel landete und unter anderen an Dare Devil mitarbeite. Nachdem er dann zu DC wechselte und mehrere Batman Comiccover entwarf entschied er sich 1994 seinen ersten eigenen Comic zu machen, Hellboy!

 

 Zum Werk:

Hellboy ist sicher sein grösstes und bekanntestes Werk auch wenn schon vorher und immer noch an diversen Comic- und Filmprojekten beteiligt ist. Wie zum Beispiel für Francis Ford Coppolas Dracula oder Disneys Atlantis. Die Geschichten um den rothäutigen Dämonenjungen sind mittlerweile zu einer umfassenden komplexen Comicreihe geworden mit diversen Spin-Offs, zwei Filmen, mit Ron Perlman und Doug Jones in den Hauptrollen, und einer animierten Miniserie.

Meine Meinung:

Mignolas Stil ist einzigartig, wenn nicht sogar unvergleichlich. Die Bilder sehen aus als hätte man eine Technik entwickelt die Holzschnitte, Kupferstiche und Kartoffeldrucke vereinen könnte. Das ganze wurde von Alan Moore mal treffend als Expressionismus trifft Jack Kirby beschrieben. Mir gefällt das weil er sich vor allen auf das wesentliche konzentriert und sich in Details verliert. Seine Hauptmotive sind dabei vor allem düstere Motive die ziemlich oft Steam Punk Elemente vorweisen. Alles wirkt mehr wie ein Gemälde den wie ein Comic.

5 Responses to “The Rat of Mike Mignola”


  1. 1 donpozuelo Juli 18, 2011 um 7:20 am

    Mignola finde ich auch sehr toll. Da finde ich es immer ein wenig schade, dass man bei den Verfilmungen auf seinen Look verzichtet hat. Ein „Hellboy“ im „Sin City“-Look wäre ziemlich cool.

  2. 2 Owley Juli 18, 2011 um 5:28 pm

    So sieht der Typ also aus? Hert. 🙂

    Und dafür, dass du jeden Tag erwähnst, dass er bei Atlantis mitgemacht hat, solltest du also schon ein bitzeli mehr Begeisterung dafür zeigen *duck* 😀


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