Wir reden über: Alice: Madness Returns – Teil 1

„Seems following furry creatures into dark holes has become a habit. I hope it’s not a vice.“

Elf Jahre ist es her seit ein verheerender Brand in Alice Liddels Elternhaus ihre gesamte Familie ausgelöscht hat und sie so in dne Wahnsinn getrieben hat. Die Irrenanstalt konnte sie zwar als mehr oder weniger geheilt verlassen, doch nun lebt sie in einem Waisenhaus in London und muss sichregelmässig der psychiatrischen Behandlung von einem gewissen Doktor Bumby unterziehen.

Nachdem sie einer weissen Katzen (nein nicht Kaninchen) durch die Hinterhöfe Londons folgt, sieht sie sich erneut von einer ihrer eigenen Halluzination bedroht. Als sie dann von einer ihrer ehemaligen Schwester aus der Anstalt daraus befreit wird, glaubt sie sich schon in Sicherheit nur um dann wenig später endgültig im Wunderland zu versinken. Dieses ist zwar wieder um einiges friedlicher geworden als es noch in American McGess Alice der Fall war dennoch ist es erneut wieder durch inneren Zerfall bedroht und Alice abermals zur Vorpal Klinge greifen um sich und das Wunderland vor dem Wahnsinn zu retten.

Das erste Kapitel von Alice: Madness Returns dient zwar nur als Aufwärmer für grösseres was später noch folgen soll, aber auch da beeindruckt die ganze Szenerie schon mit unglaublich atemberaubenden Bildern und Charakteren die einem einfach in ihren Bann ziehen. Allein schon die Domäne der verrückten Hutmachers verschlägt einem bei erster Betrachtung schier den Atem. Waren im ersten Teil die Figuren noch kantig und unförmig, ist die Innovation der letzen elf Jahre merklich zu erkennen, Alice und ihre gesamte Entourage wirken echter als je zuvor, auch wenn man jetzt sagen könnte, dass alles noch ein bisschen hätte besser aussehen können. Das Spiel ist ein klassisches Jump‘ n Run  Adventure und ziemlich geradlinig strukturiert auch wenn die einzelnen Level diesen Eindruck nicht gerade zulassen. Einfach zu steuern ist die kleine Alice anfangs zwar nicht gerade (weshalb ich mich bewusst für den Kauf der PS3 Version und der dazugehörigen Konsole entschied)  dennoch kriegt man ziemlich schnell den Dreh raus und die ständigen Kameraschwenker stören mit dem lauf der Zeit auch immer weniger. Ein gelungener Auftakt für ein lang ersehntes Horrorerlebnis.

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8 Responses to “Wir reden über: Alice: Madness Returns – Teil 1”


  1. 1 Kyo Juli 1, 2011 um 10:08 pm

    Und ich hab dich immer noch nicht adden können 😦

  2. 4 maloney8032 Juli 1, 2011 um 10:39 pm

    ..JA weil ich mich nôch nicht registriert habe 😛

  3. 5 Dos Corazones Juli 3, 2011 um 1:34 pm

    Playstation 3… Eine gute Wahl! Da kann ich dir die Uncharted-Serie nur wärmstens empfehlen.

  4. 6 Kelhim Juli 3, 2011 um 6:38 pm

    Doktor Bumby, ist klar … XD

    Wenn die Ingame-Grafik dem Bild oben nahekommt, sieht es wirklich ganz nett aus. Mir gefällt, dass man offenbar nicht versucht hat, mit der neuesten Technik ein fotorealistisches Wunderland zu entwerfen.


  1. 1 Wir reden über: Hansel & Gretel: Witch Hunters | Jason Auric - Sweet Nonsense Trackback zu März 2, 2013 um 10:46 am

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