Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 3: Lair of the Leviathan

„MANATEEEE!!!“

 Wie bezaubernd sind doch die sanften Riesen des Meeres die Seekühe, doch ihr Inneres möchte niemand so genau näher erforschen, doch keine andere Wahl hat nun Guybrush Threepwood, nachdem er von einer dieser Tiere lebendig verschluckt wurde. Mitsamt seinem Schiff sitzt er nun im Magen des riesigen Meeressäugers fest. Mitdabei ist die tödliche Piratenjägerin Morgan LeFlay die Guybrush nun als seine Frau ausgeben muss um den ehemaligen „Liebhaber“ der Voodoolady, Coronado DeCava der ebenfalls vor Jahren verschluckt wurde,  auszutricksen um an Informationen über „La Esponja Grande“ heranzukommen, dem Heilmittel der heimtückischen LeChuck-Pocken, weswegen er eigentlich überhaupt in diese brenzlige Situation geraten ist. Durch eine geschickte Infiltration von DeCavas ebenso verdauter Crew, der „Bruderschaft des Seekuh-Interieurs“, erfährt man, dass man nur zum Lageplatz des grossen Voodooschwamms gelangt, wenn die Hörschnecke die die Crew dem Tier aus dem Ohr gerissen hat, um hier das süsse Nichtstun zu geniessen, wieder einsetzt wird, um so seinen Orientierungssinn wieder herzustellen, damit es an den Paarungsplatz der Seekühe gelangen, wo gleichzeitig auch der lang gesuchte versunken Schwamm liegt. Dort angekommen erweist sich dieser jedoch als überhaupt nicht „grande“ und man muss erneut irgendeinen Weg finden alles in Lot zu bringen. Bevor Guybrush jedoch dazu kommt wird er von Morgan, mit der er um aus der Seekuh zu kommen zusammengearbeitet und vertraut hatte, hinterhältig niedergeschlagen und dem Marquis de Singe ausgeliefert.

Episodenfazit: 

Auch wenn ich zuerst dachte dass die Idee von einer gigantischen Meereskreatur verschlungen zu werden nicht neu ist, wie in Pinocchio, Jona und der Wal oder der biblische Leviathan, worauf ja schon der Episodentitel klar anspielt, fand ich sie doch recht gelungen. Besonders das wieder auftauchen des, seit Teil 3 in Monkey Island kaum wegzudenkenden Dämonentotenschädels Murray, war eines der Highlight des ganzen Spiels. Auch Piratenjägerin Morgan, die ich anfangs überhaupt nicht leiden konnte, fand ich hier einfach unschlagbar mit ihren sarkastischen Seitenhieben gegen den armen Guybrush.

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1 Response to “Wir reden über: Tales of Monkey Island – Episode 3: Lair of the Leviathan”


  1. 1 donpozuelo November 22, 2010 um 1:12 pm

    Murray ist wieder mit dabei??? Kultig… dieser komische Schädel und seine noch komischeren Kommentare waren schon in Teil 3 ein absolutes Highlight.


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