Archiv für Oktober 2010

Crappy Halloween

Dieses schmucke kleine Kerlchen trägt den hübschen lateinischen Namen „Ciliopagurus strigatusund gehört zur Familie der Einsiedlerkrebse. Richtig interessant an ihm ist aber sein deutscher Artenname, er lautet nämlich „Halloween Einsiedlerkrebs“. Weshalb? Keine Ahnung, vielleicht weil er an die Häuser anderer Einsiedlerkrebse abklopft und Süssigkeiten verlangt und bei derer nicht Herausgabe, diese mit Eier und Klopapier dekoriert. Der kleine Bastard.

Ninjas…damn!

Eastern meets Western Movies gibts ja schon diverse, um mit „Shanghai Noon“ oder „Last Samurai“ nur einige zu nennen. Doch dieser sieht mir richtig derb aus, erinnert mich zwar ein wenig an „Jonah Hex“ der ja böse abgestürzt ist und mit Kate Bosworth in einer Hauptrolle bei der ich ja gehofft hatte dass „Superman Returns ihr letzter Gang vor die Kamera gewesen ist, aber der ganze Rest, ich sag nur Ninjas…damn!

The Thief and the Cobbler

Auf diesen Film bin ich nur per Zufall gestossen, doch schon beim ersten Hinsehen merkte ich dass er etwas ganz psychofantageniales ist. Allein die Tatsache, dass die Produktion 29 Jahre gedauert hat, macht den Film schon besonders. Er wurde dann erstmals  1993 unter den „The Princess and the Cobbler“ veröffentlicht und enthielt diverse Änderungen in der Story, wie zum Beispiel Gesangseinlagen à la Disney und sprechende Charaktere die eigentlich der Dramaturgie zuliebe stumm bleiben sollten. 1995 wurde dann die schlussendliche Version unter dem Titel „Arabian Knight“ veröffentlicht die noch mehr verändert wurde und aufgrund der Ähnlichkeiten zum dem drei Jahre zuvor erschienen „Aladdin“ von Disney kein grosser finanzieller Erfolg, doch aufgrund seiner Hintergrundgeschichte zum Kultfilm

Country Flags 3rd Round

Diesmal kurz vor dem Fall des eisernen Vorhangs

Dreamworks goes dark

Vielleicht sind es die jüngsten Erfolge von Filmen wie „Toy Story 3“, „Despicable Me“ oder „Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole“ die Dreamworks dazu zwingen in die Offensive zu gehen. Denn neben seinen zwei Aushängeschildern, „Shrek“ der dieses Jahr zu dritten mal über die Leinwand trampelte und mit „Puss in Botts“ schon mit einem Spin Off  aufwartet und „Madagascar“ das nächstes Jahr in die dritte Runde geht, konnten in letzter Zeit nur noch „Kung Fu Panda“ ebenfalls mit Sequel Ankündigung und „How To Train Your Dragon“ richtig punkten. Kreationen wie „Bee Movie“  oder „Monster vs. Aliens“ vermochten trotz starbesetzter Voicecast nicht wirklich überzeugen und auch beim neusten Streich Megamind bin ich mir über seine Erfolgschancen noch nicht ganz sicher. Deshalb schlägt man jetzt (beinahe) völlig neue Wege ein und verpflichtete Kultgrusel- und Fantasy Regisseur Guilliermo del Toro (Hellboy, Pans Labyrinth) eines der nächsten Projekte für Dreamworks zu realisieren. Es soll auf dem Kurzfilm „Alma“  basieren, dessen Story sich um ein kleines Mädchen und einen unheimlichen Spielzeugladen dreht. Man darf also in Zukunft gespannt auf Neuigkeiten aus dem „Studio Shrek“ warten.

Hier noch der Film in voller Länge:

Sound of the Week #7

Ich habe den Scott Pilgrim Soundtrack zum Probe hören bekommen, und auch wenn die meisten Lieder gar nichts mit dem Comic oder dem Film zu tun haben, wie zum Beispiel „I Heard Ramona Sing“ von Frank Black oder „Under My Thumb“ von den Stones, ist es doch richtige Gute Laune Musik. Ein Song davon, der mir jetzt ständig nachläuft ist dieser hier:

Black Lips – O Katrina – 2007

The Rat of Julian Beever

Lange ists her! Doch jetzt muss man sich wieder mit ihnen arrangieren, die Rat Posts! Den nächsten Künstler den ich vorstellen möchte ist der hammermässige Strassenmaler Julian Beever.

Zum Künstler:

 Julian Beever wurde 1959 in England geboren. Er arbeitet als freischaffender Künstler vor allem in Grossbritannien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Spanien, Brasilien, Amerika, Australien, Mexiko, Argentinien, Russland oder Portugal. Grosse Popularität erlangte er unteren anderem durch seine Strassenkunst die er seit Anfang der Neunzigerjahre in mehreren Grossstädten betreibt, welche nicht einfach nur Motive oder Portraits darstellen sondern richtig beäugt dreidimensional und nicht mehr wie blosse Bilder wirken.

      

 

Zum Werk:

 Julian Beever hat die „Trompe-l’œil„-Technik, die vor allem für Decken und Wandmalereien während Renaissance verwendet wurde, für die Strassenmalerei neu erfunden. Er schafft dies in der nicht einfach nur „platte“ Zeichnungen malt sondern sie in die dritte Dimension ausweitet. So erheben seine Werke von einem bestimmten Blickwinkel aus betrachtet, vom Asphalt und stehen sozusagen frei in der Gegend. Aufgrund dessen erreichte Beever internationale Bekanntheit und wird auch zu Werbezwecken engagiert, so zeichnete er unter anderem riesige Laptops, Bier- und Colaflaschen oder Zigarettenschachteln in Fussgängerzonen rund um den Globus. ausser seine Arbeit als Strassenkünstler, stellt er auch grosse Wandbilder bekannte Künstler oder persönliche Ölgemälde her.

 

Meine Meinung:

Ich war in Geometrie nie sonderlich gut, dafür aber immer im Zeichnen, dem künstlerischen versteht sich, und konnte mir diese zwei Fächer nie in Kombination vorstellen. Aber um diese hammermässigen Effekte zu erzielen muss man schon ein wenig Verständnis von Erstgenannter haben, wie sonst könnte man die so korrekte Täuschung des  menschlichen Auges in Kombination mit Fluchtpunktberechnug oder Propotionenabschätzung zu Stande bringen und dass alles noch in an fotografiequalität grenzender Perfektion.

Bildquelle:


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Caravan Palace - Caravan Palace
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