The Rat of Eiichiro Oda

Graval brachte mich mit seinen „Stunk„-Posts auf die Idee, selber Künstler vorzustellen die ich sehr mag und daher hab ich beschlossen diese Rubrik zu eröffnen. Desweiteren hat er auch nach langer Pause, angekündigt mit seinen Künstlerpräsentationen wieder angefangen, deswegen werden wir die Künstler jetzt immer parallel präsentieren, zum Teil auch einen gemeinsam. Man darf also gespannt sein.

Als ersten „Papier-Akrobaten“ möchte ich euch den Schöpfer von meinem absoluten Lieblingsmanga, One Piece vorstellen, Eiichiro Oda vorstellen, oder wie er in Japan genannt wird „Oda-Sensei“.

Zum Künstler:

Eiichiro Oda wurde 1975 in der japainschen Präfektur Kumamoto geboren. Schon als Kind wusste er , dass er einmal ein berühmter  Mangaka werden würde, da er immer und überall zeichnete. Sein grösstes Vorbild war und ist der Schöpfer von „Dragon Ball“, Akira Toriyama. Im Ater von 15 Jahren begann er damit seine Werke an Verleger zu schicken, was zwei Jahre später endlich von Erfolg gekrönt wurde. Bei einem Wettbewerb gewann sein Werk „Wanted!“ den zweiten Platz. Danach arbeite er als Assistent bei diversen Mangakas, unter anderem bei Nobuhiro Watsuki, der für sein Werk „Rurouni Kenshin“ sehr bekannt ist. In dieser Zeit begann Oda auch an eigenen Geschichten zu Arbeiten, daraus entstand dann der Manga „Romance Dawn“ bei der, der abenteuerlustige Piraten Monkey D. Ruffy die Hauptrolle spielte. Romance Dawn legte damals der Grundstein für Odas bisher erfolgreichste Arbeit, One Piece.

 

 

Zum Werk:

Sein bekanntestes und auch erfolgreichstes Werk ist zweifelsohne der Piratenmanga „One Piece“, der die Abenteuer der Strohhut-Piratenbande und deren Käptian Monkey D. Ruffy auf der Suche nach dem legendären Schatz One Piece, erzählt. Der Manga erschien zum ersten Mal 1997 und umfasst bis heute 59 Bände, zudem ist er mit 140 Mio verkauften Exemplaren der zweit erfolgreichste Manga hinter Dragon Ball.  One Piece ist mittlerweile auch als Anime-Serie verfilmt worden und beinhaltet, an die 400 Folgen, und zehn abendfüllende Kinofilme. Zu seinen frühen Werken zählen unter anderem „Wanted!“ ein Wildwest-Manga, „Das Schicksalsbuch Gottes“, „Geister der Nacht“ und „Monsters“, die im Sammelband Wanted! zusammengefasst sind. Desweiteren hat Oda mit „Romance Dawn“ eine Art Vorgeschichte für One Piece geschrieben die er in zwei verschieden Versionen veröffentlichte.

 

Meine Meinung:

Was mir einfach besonders an Oda gefällt, ist sein genialer Zeichenstil, der sich sehr von den anderen Mangas abhebt und zum Teil recht „cartoon-mässig“ ist, da Oda wie er selbst sagt, sich seinen Stil von Tom und Jerry angeeignet hat. Besonders stylisch sind einfach immer die Kampfszenen , die an epicness nur noch von Scott Pilgrim überboten werden ;), und da hätten wir auch schon die perfekte Bezeichnung für One Piece, den wenn Scott Pilgrim der mangahafteste Comic ist, ist One Piece der comichafteste Manga, dass nenn ich mal kulturenübergreifend!

Bildquellen:

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7 Responses to “The Rat of Eiichiro Oda”


  1. 1 Damian September 13, 2010 um 8:03 am

    Ich kenne One Piece überhaupt nicht. Aber die Bilder gefallen mir jedenfalls sehr gut.

  2. 2 donpozuelo September 13, 2010 um 12:48 pm

    Ich habe mich ja schon als Anime-One Piece-Fan geoutet, der zu faul ist, jetzt noch mit dem Manga aufzuholen 😉
    Der einzige Vorteil wäre, dass ich lange genug beschäftigt wäre, und nicht auf neue Sachen warten müsste.

  3. 3 maloney8032 September 13, 2010 um 1:14 pm

    Ich hab auch zuesrt den Anime geschaut und dann wollte ich aber nicht mehr warten bis neue Folgen kommen und hab mit dem Manga angefangen

  4. 4 Dr. Borstel September 17, 2010 um 3:14 pm

    „One Piece“ war von Anfang an gut, mittlerweile ist es einfach nur noch AWESOME. Dass die Fights größer und heftiger waren, ist eine Sache (und nicht immer empfehlenswert, denn „Dragon Ball“ hat mich spätestens ab dem zeitpunkt gelangweilt, als die Protagonisten in der Lage waren, ganze Planeten in die Luft zu jagen). Aber die Storylines sind mittlerweile so episch und verrückt, und zwischen all den gigantischen Schlachten verliert Oda auch seinen Humor nicht aus den Augen (das heimliche Highlight jedes Bands sind ja eh die FPS). Grandissimo. Wobei „One Piece“ wohl langsam auch mal dem Ende entgegengehen könnte.

  5. 5 maloney8032 September 17, 2010 um 3:20 pm

    One Piece macht ja jetzt auch nen Timeskip von 2 Jahren, desahlb glaub ich das die Geschichte gleich nochmals so lang wird ;P


  1. 1 Graval macht Stunk #12 – Katie Cook « Ploppers Wörld Trackback zu September 14, 2010 um 4:52 pm
  2. 2 The Rat of Masashi Kishimoto « Jason Auric Trackback zu Januar 12, 2011 um 2:02 pm

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