Wir reden über: Avatar vs The Last Airbender

Schon mal vorweg das Duell heisst jetzt nicht Cameron vs. Shyamalan, obwohl wir wüssten alle wer hier gewinnen würde, nein den ich habe mir gedacht ein langweiliges Review wäre eh nicht so prickelnd und das diverse , unter anderem der nette Herr Graval, oder ein gewisser Don eh schon gemacht haben, möchte ich jetzt mal die Serie und den Film ganz genau miteinander vergleichen, was war gut und was war schlecht, obwohl ich schon befürchte, dass es etwas einseitig ausfallen wird ;). Der Vergleich beschränkt sich nur auf  Buch 1 da der Film ebenfalls die erste Staffel als Vorlage nahm.

Charaktere:

Aang

 Aang hat in der Serie einen fröhlichen verspielten und kindlichen Charakter, zwar gibt es immer wieder Gründe, dass er ernst wütend oder ärgerlich wird. So zum Beispiel nach dem Verlust von Appa, als er merkt das die Feuernation und die restliche Welt ihn für Tod hält oder vor dem Endkampf gegen Feuerlord Ozai, aber er kehrt immer wieder zu seinem frohen und unschuldigen Wesen zurück. Aang ist ein Luftbändiger der dies, besonders am Anfang immer wieder unter Beweis stellt, und das nicht nur im Kampf sondern auch zum Spass, wie mit der “Luftrolle” oder dem Lufball spielen.

Der Aang den man im Film kennenlernt ist ein nachdenklicher und von Schuldgefühlen zerfressener, der sich im Gegensatz zur Serie sehr lange weigert, der Avatar zu sein. Sein Luftbändigen kommt nur bei Angriff und Verteidigung zu Einsatz. Das Äussere von Aang finde ich hingegen sehr genau nachempfunden, besonders das Luftbändiger-Pfeiltattoo fand ich toll, obwohl es eine andere Struktur als in Avatar aufweist, so besteht es nicht aus einer konstanten Form sondern aus diversen kleinen Ornamenten und Symbolen die zusammen den bekannten Pfeil formen.

 

Katara

Katara ist eine junge Wasserbändigerin vom Südpol, genauer gesagt die einzige ihres Stammes. Als sie auf Aang trifft und dieser das Wasserbändigen lernen muss begleitet sie ihn mit ihrem Bruder Sokka auf dieser Reise und beginnt zuerst freundschaftliche und dann immer mehr romantische Gefühle für den kleinen Luftbändiger zu entwickeln. Anfangs noch etwas zögerlich entwickelt sie ihre Wasserbändiger-Fähigkeiten, spätestens seit dem Besuch im nördlichen Wasserstamm und den dortigen Lehrmeister, obwohl dieser sie da sie ein Mädchen ist zuerst nicht unterrichten will, bis zur Perfektion. Sie stellt in der Gruppe sowas wie die Mutterfigur dar auf die sich alle verlassen können. Kataras Markenzeichen sind ihre sogenannten “Affenschaukeln” zwei  Zöpfe die seitlich ihres Kopfes zu Schlingen zusammengefasst sind.

Der Film zeigt Katara ebenfalls als letzte Wasserbändigerin des südlichen Wasserstammes, die aber ihre Fähigkeit nur sehr langsam beherrschen lernt und erst ganz am Ende des Films Fortschritte macht da sie bei Meister Pakku sofort mit dem Training beginnen darf.  Die Beziehung zu Aang scheint, jedenfalls auf ihrer Seite, auf rein freundschaftlicher Basis zu sein. Ihre Frisur erinnert mehr an die Katara aus der dritten Staffel als sie ihre Haare komplett offen trägt.

 Sokka

 Sokka ist, wie er sich selbst beschreibt, der sarkastische und fleischliebende Typ vom Wasserstamm, wobei man witzig nicht vergessen darf, manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Als er Aang zusammen mit Katara im Eisberg entdeckt hält er ihn zuerst für einen Spion der Feuernation und freundet sich nur zögerlich, dann aber umso mehr mit ihm an. Sokka scheint ebenfalls ein starke Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht auszuüben, so vefallen Suki, die Anführerin der Kyoschi Kregerinnen und Yue, Prinzessin des nördlichen Wasserstamms seinem Charme. Sokkas liebste Waffe ist der Bumerang.

Was bei Sokka noch wichtiger ist als sein Bumerang, den man zum Glück, wenn auch in leicht abgeänderter Form beibehalten hat, ist sein Humor, Avatar lebt von Sokkas Humor der manchmal herrlich sarkastisch und dann wieder einfach nur lächerlich lustig ist, doch  Sokka im Film ist höchstens bei irgendwelchen Bändigungsversuchen von Katara, wo er unfreiwillig als Versuchskaninchen herhalten muss komisch, stattdessen  kümmert er sich viel zu sehr um den Verlauf des Krieges was in der Serie erst später und in weit wenig pessimistischer Art der Fall ist. Suki und die Kyoshi-Kriegerinnen schafften es nicht auf die Leinwand und so blieb Sokka nur noch die Beziehung zu Yue, welche aber im Film mehr oder weniger 1 zu 1 übernommen worden ist, bis auf Sokkas Humoreinlagen.

 

 Appa und Momo

 Appa ist ein fliegender Bison der mit Aang für hundert Jahre in einem Eisberg eingeschlossen war, deshalb waren seine Kräfte erschöpft und er konnte sich am Südpol nicht gleich in die Lüfte erheben. Momo ist ein geflügelter Lemur den Aang im südlichen Lufttempel fand uns seither wie Appa sein ständiger Begleiter ist. Beide Tiere sind die letzten Überlebenden ihrer Art . In der Serie werden beide vom bekannten Synchronsprecher Dee Bradley Baker gesprochen oder eher gelärmt ;).

Ich kann es nicht genau sagen was es ist, man sieht es ja im Bild, das Design stimmt aber dann auch wieder nicht. In der Serie ist Appa ein riesiges Knuddeltier, aber der Jöh-Effekt ging mit der Computeranimation für die Leinwand verloren. Wie in der Serie war Appa auch für ein Jahrhundert im Eis gefangen, doch konnte er kurz nach dem auftauen sofort wieder fliegen.  Momo wird von Team Avatar ebenfalls im südlichen Lufttempel gefunden, hat dann aber nur ein, zwei Szenen im Film. Wie in Avatar werden beide Tiere von Dee Bradley Baker synchronisiert.

Prinz Zuko

 Zuko ist der Kronprinz der Feuernation und somit Anwärter auf den Thron, als er sich aber mit seinem eigenen Vater, wegen eines Einwandes bei einer Kriegssitzung, ein sogenannten Agni Kai-Duell liefert wird seine rechte Gesichtshälfte und ein Ohr äusserst stark verbrannt, welche nun von einer dauerhaften schweren Brandwunde gezeichnet sind. Zuko ins nachdem ins Exil verbannt und kann seine Ehre nur wieder herstellen indem er den Avatar findet und seinem Vater ausliefert. Sein Charakter ist am Anfang zwar arrogant, eingebildet manchmal auch aggressiv aber niemals grausam.

Zuko in Last Airbender ist ebenso auf der Suche nach dem Avatar um seine Ehre, nach einem verlorenen Agni Kai gegen seinen Vater, wieder herzustellen. Die Narbe die er sich dabei zugezogen hat, ist jedoch bedeutend weniger verheerend ausgefallen als in Avatar (siehe Bild) und sein Ohr blieb weitgehend verschont. Vielleicht wäre es auch von Vorteil gewesen Zuko dieselbe Zopffrisur zu geben wie in der Serie damit wäre zumindest die Narbe besser zur Geltung gekommen. Zu seinem Charakter kann man nur sagen dass er teils viel zu ängstlich und zögerlich ist, und dann wieder sehr grausam. So drohte er dem Wasserstamm, falls sie ihm den Avatar nicht aushändigen das Dorf niederzubrennen und die alten Leute zu töten oder als sein Alter Ego, der Blaue Geist, tötete er zwei Wachen von Zhao.

Iroh

 Iroh ist der Bruder des aktuellen Feuerlords und damit der Onkel von Zuko, welchem er seit seiner Verbannung ein ständiger Begleiter ist. Iroh war früher hoher General der Feuernation und sollte zusammen mit seinem Sohn Lu Ten die Hauptstadt des Erdkönigreichs einnehmen, doch Lu Ten kam dabei zu Tode und Iroh brach die Belagerung ab. Neben Sokka ist Iroh ganz klar für den Humor in Avatar zuständig, doch Irohs Humor ist anders als der von Sokka viel ironischer und weniger auf Klamauk ausgelegt. Meistens ist es eine witzige Phrase nach einer weisen oder philosophischen  Ansprache. Seine grosse Leidenschaft ist die Kunst des Tee trinkens.

 In Avatar ist Iroh ein gemütlicher, dicker alter Mann doch in Last Airbender ist Iroh ein grosser, Mann mittleren Atlers mit Dreadlocks, da stellt sich doch für mich die Frage wo den Filmemachern der Fehler unterlaufen ist. Wie alle in Figuren in Last Airbender versprüht Iroh auch viel zu viel Ernsthaftigkeit, es gibt vielleicht eine Szene in der er einem ein Lächeln entlocken kann. Was wieder übereinstimmt ist Iroh tragischer Verlust seines Sohnes und der vorangegangen Belagerung der Hauptstadt des Erdkönigreichs Ba Sing Sei.

 Commander Zhao

 Zhao war zuerst Captain, dann Commander und später sogar zum Admiral befördert worden, mit nur einer einzigen Aufgabe: den Avatar gefangen zu nehmen und ihn dem Feuerlord zu übergeben. Zhao war ebenfalls Anführer beim Angriff auf den nördlichen Wasserstamm, bei dem er den Mondgeist Tui mit einem Feurstoss tötete.  Als er dann später gegen den mit dem Avatar verschmolzenen Mondgeist kämpfen will, wird er in die Tiefe gerissen und kommt dabei zu Tode.  Zhao ist arrogant und grausam, er schreckt vor nichts zurück um seine Ziele zu verwirklichen und ist auch nicht in der Lage eine Niederlage einzugestehen. So versuchte er nach einen verlorenen Agni Kai gegen Zuko, diesen aus dem Hinterhalt mit einer Feuerwelle zu attackieren.

Wenn es eine Figur gibt die man am besten in Last Airbender adaptiert hat würde ich sagen dass es Zhao ist . Wie in der Serie ist Zhao ein zum Admiral aufgestiegener Commander der auf der Jagd nach dem Avatar bis in den nördlichen Wasserstamm vordringt und diesen dann attackiert. Er wird im Film aber nicht, wie in Avatar gesehen vom Mondgeist getötet sondern von drei Wasserbändigern die ihn in einer Blase aus Wasser gefangen halten bis er ertrinkt. das verlorene Agni Kai und der damit verbunden hinterhältige Angriff auf Zuko, wurde hier auch gemäss der Vorlage wiedergeben, wenn auch um einiges kürzer.

Feuerlord Ozai

 Feuerlord Ozai ist der Alleinherrscher über die Feuernation  und der Vater von Prinz Zuko. Als Zuko in seinem Thronsaal Einwände gegen den Plan eines Generals aussprach, forderte er seinen eigenen Sohn zu einem Agni Kai Duell heraus bei welchem er ihm die rechte Gesichtshälfte verbrannte. Ozai empfindet seit diesem Zeitpunkt für Zuko nur noch Verachtung weswegen er ihn auch verbannte und dieser nur zurückkommen kann wenn er den verschollenen Avatar gefangen genommen hat. Als die Rückkehr des Avatar aber bekannt wurde überliess er nicht seinem Sohn die Aufgabe, diesen zu finden sondern schickte seinen besten Admiral nach ihm aus, dies zeigt wie wenig er von Zuko und seinen Fähigkeiten hält. Während der gesamten ersten Staffel wird nur Ozais Silhouette gezeigt.

Müsste ich Sagen welche Figur am wenigstens ihrem Vorbild aus Avatar entspricht. käme mir zuerst Ozai in den Sinn, zwar hat er ebenfalls seinen Sohn Zuko bei einen Agni Kai verbrannt und Zhao zum Admiral gemacht aber da hören die Gemeinsamkeiten auch auf. Der erste und schwerwiegendste Fehler den man gemacht hat war Ozais volles Gesicht zu zeigen, obwohl dies in Buch 1 kein einziges  mal vorkamm, das führt uns zum zweiten Fehler wenn man schon sein Gesicht zeigen will, sollte man sich ebenfalls an Avatar orientieren, da ist Ozai ein langhaariger Mann mit einem langen Spitzbart in Last Airbender hingegen besitzt er kurze Haare und keinen Bart. Ozai scheint sich auch in irgendeiner Form um seinen Sohn zu sorgen und Respekt für ihn zu zeigen.

Wichtiges:

 Die erste Staffel besteht zwar meistens aus abgeschlossenen Einzelepisode doch gibt es Charaktere die für den Verlauf der späteren Geschichte sehr entscheidend sind, so zum Beispiel Suki und die Kyoshi-Kriegerinnen, oder der Mechaniker und Erfinder im Nördlichen Lufttempel der dafür verantwortlich ist, dass die Feuernation eine Luftflotte entwickeln kann. all diese Dinge wurden im Film ausgelassen.

Wiederum wichtige Szenen wie Rückblende auf Zukos Duell mit seinem Vater oder die letzte Szene der ersten Staffel in der Ozai seiner Tochter Azula den Auftrag erteilt Zuko und Iroh gefangen zu nehmen aber auch der Anfang der Titelsequenz vor jeder Episode, wurden ausführlich gezeigt. es ist klar dass ein 90 Minuten Film keine 21 Folgen Staffel 1 zu 1 wiedergeben kann aber es kommt auf die Balance an.

Bändigen:

 Bändigen ist die hohe Kunst der Kontrolle über die Elemente. Es gibt Luft-, Wasser-, Erd- und Feuerbändigen. Jede Bändigungskunst wurde von den Menschen bei einem Tier oder einem Naturgeist erlernt. Fliegende Bisons waren die ersten Luftbändiger. Der Mond war der erste Wasserbändiger weshalb Wasserbändiger bei Nacht und Vollmond die grösste Macht besitzen. Dachsmaulwürfe waren die ersten Erdbändiger, die meisten Erdbändiger müssen sich auf Boden oder Stein befinden um bändigen zu können. Drachen waren die ersten die dass Feuer beherrschten. Feuerbändiger beziehen ihre Kraft von der Sonne wenn sie scheint können sie auch jederzeit Feuer aus dem nichts erschaffen.

Es gibt sicher zwei Dinge die mich im Film gewaltig störten, das erste war Ozai, wie schon erwähnt, und das zweite war das Bändigen, wobei mich besonders nervte wie man im Film das Feuerbändigen darstellte, so konnten die Bändiger der Feuernation nur ihr Element kontrollieren wenn irgendwo eine erreichbare Flamme loderte, da aber wie schon gesagt, Feurbändiger ihre Fähigkeit von der Sonne erhalten brauchen sie nur ein wenig Sonnenschein um Bändigen zu können. Ebenfalls gestört hat mich, wie das Bändigen an sich umgesetzt wurde, zuerst gefühlte tausend Fuchteleien und dann mal lange nichts und erst dann trat das Element in Aktion, wäre das in der Serie auch so gewesen hätte sie doppelt so lang sein müssen.

Tierwelt: 

 Etwas vom Interessantesten in der Welt von Avatar ist sicher die Fauna die sie bevölkert, es sind fantasievolle Chimärenwesen, das heisst Hybridetiere die meist aus mehreren Tieren der realen Welt bestehen wie zum Beispiel, Schnabeltierbären, Dachmaulwürfen oder Komdorhinos. Fast in jeder Episode ist ein oder mehrere Tiere aus der Avatar Präsent was die Serie nur schon deswegen spannend für mich machte.

Es gibt genau drei Tiere die im Film zu sehen waren, Appa, Momo  und ein paar Reitechsen auf denen Feuerbändiger ritten als sie den nördlichen Wasserstamm angriffen und die sahen denen in der Serie  nicht sehr ähnlich (siehe Bild). Die geringe Zahl der auftauchenden Tiere ist höchstwahrscheinlich mit dem Filmbudget zu rechtfertigen aber auch hier gilt wieder anderes wäre weniger notwendiger gewesen.

Fazit:

Wir alle Wissen das die Serie Avatar definitiv besser ist, der Humor ist da, die witzigen Tiere sind da und Ozai ist herrlich grausam. Doch auch für jene die es jetzt nicht hören wollen der Film hatte gute Ansätze man hat einfach zu wenig draus gemacht, bei SO einer Vorlage für mich unverständlich.

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5 Responses to “Wir reden über: Avatar vs The Last Airbender”


  1. 1 donpozuelo August 28, 2010 um 4:09 nachmittags

    Sehr schöne Gegenüberstellung. Kann ich nur zustimmen.

  2. 2 graval August 28, 2010 um 4:30 nachmittags

    Gutes “Versus”!! Ich stimme dir ohne Frage in allen Punkten überein, wir hatten ja einiges schon besprochen ;)

    Das Tier, das im Film übernommen wurde, ist aber der Moongoose Dragon, das Reittier, das zum Beispiel in “The Chase” von Azula und Co. verwendet wird…

  3. 4 WASDspieler August 29, 2012 um 9:41 nachmittags

    ja gefällt mir. womit ich mich bestätigt fühle, zumal meinem Bruder dies völlig egal ist dass viele Fehler gemacht wurden.
    die Kostüme und ich sag dem mal \”Hintergrund\” ist sehr gut übernommen worden. aber Charakterwahl, da wird mir schlecht. und im deutschen dann sogar noch die Synchro… da hätten sie wenigsten die original Avatar Stimmen holen können -.-
    und das schlimmste nebst Iroh, war wohl das Feuerbändigen, welches scheinbar nur die königsfamilie beherrschte, und das auch nur mit hilfsmittel. SO hätte die Feuernation niemals auch nur die Luftnomaden auslöschen können…


  1. 1 1. Allgemeine Altpapiersammlung « Jason Auric – Sweet Nonsense Trackback zu November 25, 2012 um 8:01 vormittags

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