Archiv für August 2010

Zoo-Flash – Affentheater & Partyaffen

Die Berberaffen im Plättli-Zoo vom Frauenfeld, sollten sich eigentlich freuen, sie konnten von ihrem kleinen Käfig in eine neue geräumige Freianlage umziehen. Doch da diese nicht überdacht und mit Maschendrahtzaun eingezäunt war konnten 6 Tiere einfach ausbrechen. Seit dem letzten Donnerstag leben im Thurgau die einzigen freilebenden Affen der Schweiz. Die Zooleitung gab bekannt dass für Bevölkerung keine Gefahr bestehe, nur zu nah darf man den Tieren nicht kommen da sie beissen könnten. Der Zoo ist sehr bemüht die Tiere wieder einzufangen, Mitarbeiter streuen jeden Tag, Früchte und Gemüse um das Gelände des Zoos um die Tiere wieder anzulocken, schliesslich finden die Tiere ja im als „Mostindien“ bekannten Thurgau nicht genügend Obst und Gemüse. Bleibt zu hoffen, dass wenn die Obsternte eingefahren und der Winter Einzug hält, die Affen wieder in den Zoo zurückkehren.

Am Samstag fand das diesjährige Zoofäscht, die Benefizgala des Zürcher Zoos statt , es wird seit 1986 alle zwei Jahre durchgeführt. Diese mal wurde emsig für chilenische Flamingos gesammelt. 910’000 Schweizer Franken kamen zusammen, gespendet von diversen Zoobesucher aber auch Politikern und Prominenten. Damit ensteht im Zoo bis ins Jahr 2012 eine Gemeinschaftsanlage für Ameisenbären, Tapire, Kapuzineraffen und eben Flamingos.

Im Zolli Basel pflanzen sich die Tiere fleissig fort, gleich bei zwei Tierarten konnte der Zoo diese Woche Zuchterfolge bekannt geben. Im Kinderzoo wurden vier junge Lamas geboren und im Vivarium  erblickten  schon Anfang Juli mehere Tintenfische, sogenannte Sepien das Licht der Welt.

Scharfer Pfeffer

Ich bin ein grosser Fan der Red Hot Chilli Peppers. Dani California oder Under the Bridge kennen sicher die meisten, auch By the Way und Tell me Baby sollten vielen ein Begriff sein. Doch die Chilli Peppers haben viele akustische Perlen hervorgebracht die zum Teil völlig unbekannt sind darum möchte ich euch ein paar zu Gemüte führen.

wie zum Beispiel diesen hier, mein momentaner Lieblingssong:

Wir reden über: Escape from Monkey Island

Escape from Monkey Island ist der vierte Teil der Monkey Island Reihe. Für mich, und auch für viele andere Fans, ist es der schwächste Titel der gesamten Reihe.

Story:

Guybrush und Elaine haben geheiratet und sind nun aus ihren Flitterwochen nach Mêlée Island zurückgekehrt. Dort  angekommen müssen sie feststellen dase Elaine einfach für tot erklärt wurde und ihr Anwesen kurz vor dem Abbruch steht. Guybrush kann den aber in letzter Sekunde noch ein Ende setzten doch, der Glaube an das Ableben der Gouverneurin bleibt weiterhin bestehen, zudem will auch noch ein gewisser Charles L. Charles Gouverneur werden. Damit dieses Missverständnis aus der Welt geschafft wird soll Guybrush zu Elaines Anwälten auf Lucre Island segeln. dort angekommen trifft er auf den Immobillienhai Ozzie Mandrill der die gesamte Karibik, mithilfe des mächtigen Voodootalisman der ultimativen Beleidigung, zur Tourismuszone machen will.

Gameplay:

 Im Vergleich mit seinen Vorgängern besitzt Teil 4 die umständlichste Steureung. Guybrush wird mit den Pfeiltasten von Ort zu Ort zu navigiert. Aktion und Handlungen können mit beliebig wählbaren Tasten ausgeführt werden. Wer sich an eine „Click and Point“-Steurung gewöhnt ist könnte anfangs Mühe mit der Koordination haben. Wie im ersten Teil gibt es im vierten nur einen Schwierigkeitsgrad , wobei die Rätsel nicht wirklich schwierig aber zum Teil ziemlich abwegig sind, wie es an einer Stelle an der man sein zukünftiges oder vergangenes Ich um Items bitten muss. An manchen Stellen kann es sein dass, wenn man die falsche Handlung begeht, nicht mehr weiter kommt was bei seinen Vorgängern nie der Fall war.

Grafik:

Escape from Monkey Island ist komplett computeranimiert, man kriegt aber zum Teil, besonders in den Filmsequenzen, das Gefühl, dass die Ambition ein Computerspiel komplett  in 3-D zu gestalten zur damaligen Zeit oder das damalige Team ein zu hoch gestecktes Ziel war, denn die Figuren und Objekte, aber auch die Bewegungen wirken viel zu oft unförmig und unausgereift. Das Design einzelner Charaktere weicht ausserdem zum Teil erheblich von ihren aus den Vorgängern ab so gesehen zum Beispiel bei Zombie-LeChuck.

Audio:

Die meisten Synchronsprecher wurden weitgehend aus dem dritten Teil übernommen, lediglich Elaines Stimme und die einiger wiederkehrender Nebencharaktere wurden neu besetzt, die kommen aber bei weitem nicht an die erst Synchronisation heran. Wieder mit von der Partie ist Dominic Armato, der für einen der grossen Lichtblicke des Spiels sorgt, denn sein Synchrontalent ist wieder überragend  . In der deutschen ausgabe wurden alle Stimmen aus Curse of Monkey Island übernommen, doch klingen sie für mich weniger engagiert als zuvor, einzig Norman Matt konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Für den Soundtrack wurden lediglich altbekannte Melodien neu aufbereitet.

Fazit:

Wie schon erwähnt ist der vierte Teil für mich der schlechteste der ganzen Reihe. Es scheint mir so als wollte man unbedingt ein wieder ein Monkey Island-Spiel herausbringen aber es konnte nicht genügend Ideen und Zeit aufgebracht werden um die ganze Sache anständig anzugehen. Naja man hat dann gesehen was dabei heraus kam.

Wir reden über: Avatar vs The Last Airbender

Schon mal vorweg das Duell heisst jetzt nicht Cameron vs. Shyamalan, obwohl wir wüssten alle wer hier gewinnen würde, nein den ich habe mir gedacht ein langweiliges Review wäre eh nicht so prickelnd und das diverse , unter anderem der nette Herr Graval, oder ein gewisser Don eh schon gemacht haben, möchte ich jetzt mal die Serie und den Film ganz genau miteinander vergleichen, was war gut und was war schlecht, obwohl ich schon befürchte, dass es etwas einseitig ausfallen wird ;). Der Vergleich beschränkt sich nur auf  Buch 1 da der Film ebenfalls die erste Staffel als Vorlage nahm.

Weiterlesen ‚Wir reden über: Avatar vs The Last Airbender‘

Dark Cabaret II

Da es einigen Leuten so gut gefallen hat, folgt hier ein weiteres Lied aus der Sparte „Dark Cabaret“ von Voltaire. Diesmal von seinem Album „Ooky Spooky“, das Lied hab ich aber schon vorher mal in einer Cartoonserie gehört und damals hat es  mir schon sehr gut gefallen.

Wirres aus Frankreich

Luc Besson ist ja bekannt wirre und abstrakte Filme zu drehen, aber bei seinem neusten Streich „Les aventures extraordinaires d’Adèle Blanc-Sec“ fehlt mir irgendwie völlig der Durchblick. Es ist die Verfilmung der gleichnamigen Comicreihe und stellt sozusagen die französische Antwort auf „Hellboy“ oder The League of Extraordinary Gentleman“ dar. Grob gesagt geht es um eine Schriftstellerin die in Paris während des ersten Weltkrieges, lebt und dieses von Flugsaurier, Mumien und Okkultem bedroht wird. Nun mag gespannt sein, ich besonders da mich der Trailer an die Werke von Guillermo del Toro oder Terry Gilliam erinnert

Gedanken vor dem zu Bett gehen II.

  • Heute gabs Chips und Kekse zum Abendessen
  • Morgen muss ich früh raus
  • Man sollte nie länger als 8 Stunden arbeiten
  • Wenn YB heute gewinnt sind 2 Schweizer in der Champions League (zum ersten mal!)
  • Warum tut meine Hand weh?

Aktuell:

Stimmung:
Amerikanisch
Schauen:
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
The Legend of Korra - Book 2 : Spirits
The World's End
Hannibal
Shingeki no Kyojin (Attack on Titan)
Hören:
Daft Punk - Random Access Memories
Caravan Palace - Caravan Palace
Lesen:
Homestuck
Spielen:
Flow
Flowers
Journey
Warten auf:
The Hobbit: The Desolation of Smaug
Captain America: The Winter Soldier
Machen:
Something, something,useless!

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