“Let’s do a headcount: Your brother, the demigod; a super-soldier, a living legend who actually lives up to the legend; a man with breathtaking anger management issues; a couple of master assassins; and you’ve managed to piss off every single one of us.”
Ist das Genre der Comic- und Superheldenverfilmungen langsam übersättigt? Haben wir in letzter Zeit nicht schon genug strumpfhosentragende Muskelprotze sich über die Leinwand schwingen sehen? Möglich, sogar höchstwahrscheinlich! Doch wenn es nach mir geht kann es davon gar nicht genug geben. Deshalb sollte man auch gleich ein ganzes Dutzend davon in einen Film packen. Dieser, wenn auch nicht gerade meiner persönlichen Anweisung, folgte Marvel schon vor langer Zeit als sie mit der Aufgleisung des Marvel Cinematic Universe begannen und einem Helden nach dem anderen seinen eigenen Film bescherten, die alle dann schlussendlich im grossen Gipfeltreffen in The Avengers mündeten. Ob es sich dabei nun um rohes Actionkino oder doch, durch die verschiedenen Charaktere, in ein komplexes Drama handelt, sollte sich mir heute Abend, nach schier endloser Wartezeit endlich erschliessen.










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